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S chauroth.
7. und 8. Bei Pleurotoniaria antrina bemerkt King, dass
ihm noch keine Exemplare vorgekommen seien, welche so markirte
Zuwachsstreifen gehabt hätten, wie sie dieGeinitz’sche Zeichnung
Taf. III, Fig. 19, zeige, bisweilen habe er aber Exemplare mit ungewöhnlich
langer Spira getroffen, deren obere Hälfte der Windungen
geebnet erschiene und welche in dieser Hinsicht mit Geinitzens
Pleurotomaria Verneuili übereinstimmten, welche letztere jedoch
weiter genabelt erscheine.
9. King führt in seinem Texte diese und noch eine Art mit
dem Geschlechtsnamen Janeia auf, indem er die Familie der Solemyaceen
in das lebende Geschlecht Solemya, L k. (besser Solenomya)
und das fossile Geschlecht Janeia theilen zu können glaubte, widerruft
jedoch das von ihm aufgestellte Geschlecht Janeia im Anhänge,
als irrthümlich aus der Untersuchung unvollständiger Exemplare hervorgegangen.
10. King hat das Genus Allorisma (richtiger Allerisnia) bereits
im Jahre 1845 aufgestellt und diese Art bekannt gemacht. Man
vergleiche darüber das Jahrbuch 1845, Seite 254 und 255.
11. Die fossilen Trigoniaceen sind in die noch unsicheren
Geschlechter Trigonia, Lk., Schizodus, King, Myophoria, Br.,
Lyriodon, Sow. und seihst Megalodon, Sow. untergebracht worden,
so dass die ältesten bis in den Zechstein den Schizoden, die
triassischen den Myophorien und die folgenden bis zur letzten einzigen
lebenden Art den Trigonien oder Lyriodonten zugefallen sind.
Zufolge der Untersuchungen von Beyrich und von Grünewaldt
müssen, wie letzterer in der Zeitschrift der deutschen geologischen
Gesellschaft, Band III, Seite 246, beweiset, die Geschlechter
Schizodus und Myoplioria in dem Bronn’schen Geschleckte
Myophoria vereinigt werden, so dass wir also die Myophorien in
dem Devonischen erscheinen und nach der Trias wieder verschwunden
sehen.
King führt vier Arten Schizodus auf, nämlich: S. obscurus,
Sow., S. rotundatus, Brown, S. Schlotheimi, Gein., S- truncatus,
King. Schon Geinitz vereinigte S. Schlotheimi mit
dem alten Axinus obscurus, Sow.; auch von Grünewaldt in
der erwähnten Zeitschrift, Bd. III, S. 255, schliesst sich dieser Meinung
an und beschreibt die schlesischen Exemplare als Myophoria
obscura, S o w.