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He ekel. Bericht über die vom Herrn Cavaliere
hier zwar abgebrochen, aber doch stückweise noch erkenntlich. Von
der Afterflosse sind bloss die ersten Träger nebst einigen Strahlenrudimenten
erhalten, sie scheint jedenfalls viel kürzer gewesen zu
sein als an Megalops arabicus. Auffallend lang und tief ausgeschnitten
ist die starke Schwanzflosse, deren Lappen die grösste Körperhöhe,
welche der Kopflänge nur wenig nachsteht, mehr als um die
Hälfte übertreffen. Die Bauchflossen sind gleichfalls viel stärker entwickelt
als bei'der lebenden Species, und länger als die Rückenflossenbasis,
bestehen aber, wie bei M. arabicus aus 11 Strahlen.
Weniger bedeutend sind die weit unten ansitzenden Brustflossen.
Die Schuppen sind ziemlich gross und abgerundet, ihre Textur ist
äusserst zart und nur unter einer starken Vergrösserung wahrnehmbar.
Sie enthält, wie schon gesagt, sehr feine concentrische Kreise,
die sich aber rückwärts auf der freien Fläche gleichsam zu einem
dichten Netze aus zarten Wellenlinien verwirren; die Schuppen von
Megalops arabicus stimmen ganz damit überein.
Ein Exemplar. 14 Zoll lang.—Monte Postale.
12. Vomeropsis clongatus. Heck.
Die Überreste eines Scomberoiden aus dem Monte Bolca wurden,
nachdem sie früher bald der Gattung Zeus, bald der Gattung Cliaetodon
zugeschrieben waren, endlich von Agassiz der Gattung
Vomer einverleibt und sie lassen sich auch sicherlich in keine der
bereits bestehenden Gattungen, mit grösserem Rechte, als gerade in
diese letztere einreihen. Die Ähnlichkeit des Vomer longispinus
Agass. mit Vomer Bvoionii Cuv. ist in der That sehr gross, beide
waren auch bisher die einzigen Gattungsrepräsentanten jener aus
einer vorangehenden, dieser in der gegenwärtigen Zeitperiode unseres
Planeten. Das Auftauchen einer zweiten noch unbekannt gebliebenen
fossilen Art, welche mit der von Agassiz beschriebenen und abgebildeten
in gewissen Hauptformen vollkommen übereinstimmt, belehret
uns aber, dass eben diese gewissen Hauptformen einen ganz
eigenen Typus darstellen, der die vorweltlichen Vomer-kvicxi sogar
generisch von dem recenten scheiden dürfte, sobald man nur
zunächst verwandte Thiergestalten (Species) in dem engeren Kreise
welchen wir Gattung nennen, aufnehmen will. Jene gewissen Haupttormen,
die ich als generische Unterschiede hier geltend zu machen
versuche, bestehen vorzüglich darin: Vomer Brownii hat einen