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M ii 11er. Bericht über ein
eine dünne schwarze, wie verkohlt aussehende Schicht, welche
gegen das graue Gestein und gegen den Knochen stark absticht.
Diese Schicht ist an den meisten Stellen sehr zerreiblich, seltener
fest und petrificirt. Nur an sehr wenigen Stellen ist der liniirte
Überzug, durch Zerreissung, aus dem continuirlichen Lauf seiner
Linien gebracht und zeigt dann zerworfene Fetzen, von welchen
dann jedes Stück seine parallelen Linien anders gerichtet hat.
Dagegen treten an der ganzen Flosse und noch an einigen anderen
Stellen noch weniger zweifelhafte Reste einer Hautbedeckung
auf. Der grösste Tlieil der Flosse, mit Ausnahme der Bruchflächen
der Knochen, ist nämlich von kleinen Plättchen dicht bedeckt. Die
Plättchen sind meist planconvex, die eine Seite ist glatt abgerundet,
die andere Fläche ist plan und letztere oft sehr regelmässig linirt.
Die Linien sind parallel und fast longitudinal, d. h. fast in der Richtung
der Länge der Flosse, sie behalten an allen neben einander
stehenden Plättchen durchaus dieselbe Direction. Die Linien der
Plättchen bestehen aus sehr kleinen länglichen an einander gereihten
Elevationen. Die grössten Plättchen haben ‘/g'" Querdurchmesser
und i* 1 der Dicke. Auf einem Plättchen von ‘/ 2 '" Querdurchmesser
stehen gegen 8 Reihen von Elevationen. Auf manchen Plättchen
sind die Linien undeutlich und die Elevationen unregelmässig.
Manche kleinere Plättchen zeigen gar nichts von den Linien und sind
mehr abgerundet. Die meisten Plättchen haben einen kreisförmigen
Umfang, seltener sind sie länglich oder unregelmässig. Obgleich die
Plättchen an der Flosse dicht stehen, so ist ihre Grösse doch äusserst
verschieden, sie variirt von »/*'" bis y 10 '"; gegen das Ende der
Flosse sind nur kleinere. Wo die convexe Seite bloss liegt, hat sie
wie auch die Zwischenstellen ein schwarzes Ansehen, die plane
liniirte Seite ist heller. Diese Plättchen sind von grosser Festigkeit
und viel härter als das Gestein.
Am Oberarm und Vorderarm sind gar keine Plättchen vorhanden
oder fallen nicht in die Bruchflächen der Steinplatte, an der
Handwurzel sind wenige. Sonst kommen noch dergleichen Plättchen
an verschiedenen andern Stellen vor, aber meist äusserst zerstreut
und selten, nur an wenigen Stellen sind sie noch zu einem Haufen
zusammengedrängt. An der Flosse dagegen sind die Plättchen überall
zwischen den Knochen und bis an den Rand der Flosse erhalten.
Es werden dort Plättchen der obern und untern Seite zugleich wahr-