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Engel. Die Entwickelung rühriger
cf = 62*5
gh — 39 • 6.
Zieht man hier 91 von 131*3 ab, so erhält man für die doppelte
Dicke der Wand des Haarbalges 40 • 3. Aus dieser Grösse erhält
man für den Coefficienten n — 3 als doppelte Dicke der Aussemvand
4,n.Q \
—L— = 131, foglich für die doppelte Kernwand 27-2 und sonach
für den Markraum cd — 7 X13 • 1 = 91 ■ 7. Aber cd — 91 • 0 wieder
als Keim betrachtet und aufs neue in 3 Theile: Aussenwand, Kernwand,
Markraum, zerlegt, gibt: a=30*2, b = 36-2, c= 30• 2; nun
ist c + =40*266 —gh, c -\-b = 61-4 = ef, mithin wieder in
Übereinstimmung mit der angeführten Regel.
3. Fall, ab 192*0
cd 139*0
ef 91 * 35
gh 48*75.
Hieraus folgt 192 — 139 = 53 die doppelte Dicke des Haarbalges;
diese besteht (für n = 2) aus einer Aussenwand (doppelt)
von 17*33 und einer Kernwand von 35*66, der dazugehörige Markraum
cd. = 17*33x8 = 138*66. Nun zerfällt der Markraum = 139
für n — 2 abermal in 3 Theile, indem sich in ihm ein neuer Keim
bildet, nämlich: Aussenwand a — 34*5, Innenwand b — 34*5,
Markraum c* = 70. Es ist aber 2 ( -v-r-)-)-! = 47 = gh und c \-(-
2 = 92* 32 = ef, mithin wieder ein mit der angeführten Regel
hinreichend genau übereinstimmendes Resultat.
Diese Fälle werden genügen, um in Beispielen die Methode der
Berechnung vor Augen zu führen. Waren die in der 13. Tabelle zusammengestellten
Fälle nur aus einem einzigen Keime entstanden,
dessen sich allmählich vergrössernde Abtheilungen mit verschiedenen
histiologischen Elementen ausgefüllt wurden, so war in den letztgenannten
Fällen in dem Markraume des ersten Keimes ein neuer ähnlicher
Keim eingelagert worden. Der erstentstandene Keim entwickelte
sich zum Haarbalge, der 2. dagegen zum Haare mit seiner Wurzelscheide.
Es kann nun wohl keinem Zweifel unterliegen, dass auch die
einzelnen Theile des Haares selbst, nämlich der Haarcanal, das
Mark und die Rindenschicht des Haares, in einem bestimmbaren Vcihältnisse
zu einander stehen, und dass namentlich die Weite des