und blasiger Gebilde im tliierischen Organismus.
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Kopf- oder Rüssel-Endes, und endlich hei jenen mit eingestülptem
Rüssel die Breite gh des das Kopf-Ende mit der äusseren Bekleidung
verbindenden Ganges oder Bandes.
belle.
i = 17-00
3 ("t L ) +1==12 ' 7
Blasteme (Fig. 46, 47, 48) eine symmetrische Furchung mit anfangs
2, dann 4, dann 8 etc. Furchungskugeln. Der dadurch entstehende
Innenraum (a) würde sich nur hei b aber nicht auch hei c abscldiessen,
sondern hier frei in den Raum zwischen den beiden ursprünglichen
Blastemen ausmünden. Die Aussenwand des Keimes
bildet daher bei cl, Fig. 49, eine Art trichterförmigen Ganges, oder
eine Einstülpung gegen den mit einer selbstständigen Wand umgebenen
Markraum. Dieser trichterförmige Verbindungsgang zwischen
der Aussenwand und dem von Wänden umschlossenen Markraume
wird nun zu einem ausziehbaren Gebilde, dem Rüssel, dem später die
Hornhäckchen anwachsen. Ebenso vergrössert sich später der Raum
A zur Leibeshöhle nach einem bestimmten Gesetze, und das ganze
Entozoon ist sonach nichts Anderes, als eine Muttercyste mit einem
ausstülpbaren Markraume.
Nicht minder interessant ist die Beobachtung, dass, wenn an
das Entozoon ein Leibesring anwächst (wie in der Fig. 50, 51,
S2, 43 a)auch dieser Leibesring in einem bestimmten, dem allgemeinen
Entwickelungsgesetze der Muttercysten unterworfenen Grössenverhältnisse
zu den übrigen bereits fertigen Theilen stehe. So beträgt
in der Fig. 52 ab = 33-0; cd = 27-2; ef = 20-66;
l ' : — 42-6. Nimmt man ——•, so erhält man für den Aussenwall
8 (m), für den Kernwall 17 (n) für den Markraum 8-0 (o).
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