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Engel. Die Entwickelung rühriger
ausgestülpt hatten (Fig. 43, 44, 43). Ich mass sonach den Durchmesser
ab des ganzen Körpers, dann den Durchmesser cd seiner
Leibeshöhle, dann ef den grössten Durchmesser des sogenannten
11. Ta-Gefunden
B erechnet
Durchmesser
ab I
Durchmesser
cd II
Durchmesser
eflll
Durchmesser
gh IV
Doppelte
Aussenwand
A
Doppelte
Kernwand
B
Markraum
c
53-8
*32-96
**32-1
31-73
47-33
500
46-33
48-35
22-0
28-0
27-06
27- 0
28- 73
5-4
7-4
18-166..
17-33..
12-80
10-25
15-44
19-166..
18-33..
26-60
11-23
16-44
18-166..
17 33..
12-80
10-25
13-44
In dem mit * bezeiclmeten Falle war der Durchmesser des
Bandes gh — 5-4, d. h. gleich dem dritten Theile des um die Einheit
verminderten aus der Berechnung hervorgegangenen Markraumes
nämlich = —- = 5-44.. In dem mit ** bezeiclmeten Falle
3
beträgt der Durchmesser gh 7-4. Nimmt man von dem berechneten
Markraume die Einheit hinweg, und sodann von dem Beste a / 3 desselben,
so erhält man 7-8, was sich von der gemessenen Grösse gh nur
um 0-4 unterscheidet.
In dieser Tabelle wurde die Berechnung allenthalben mit dem
Coeflicienten 3 vorgenommen, nur der mit ** bezeichnete Fall ward
mit dem Coefficienten 2 gctheilt.
Aus den wenigen hier mitgetheilten Fällen ergibt sich, dass das
Rüssel-Ende des Entozoon meist einen grösseren Raum einnimmt, als
der ursprüngliche Markraum eines regelmässigen Keimes zu bieten
vermag; dass ferner die Leibeshöhlc des Thieres aus dem ursprünglichen
Markraume, dem Kernwalle und selbst einem Theile der ursprünglichen
Aussenwand gebildet werde, dass das Rüssel-Ende nichts
anderes als eine ausgestülpte Tochtercyste sei, welche mittelst eines
elastischen Stieles mit der Innenwand der Muttercyste zusammenhängt.
Ist es sonach erlaubt, einen Schluss auf die Art der Entwickelung
zu machen, so wäre diese in folgender Weise zu denken: Es
entsteht zuerst in der oben angegebenen Weise in einer grösseren