und blasiger Gebilde iin thierischen Organismus.
Ü97
Keimbläschen einer derartigen Prüfung unterwirft. Hierher gehören
folgende Fälle:
belle.
Supplement zu C, D
Summe von
C und D, III
Differenz
von
II und III
Werth von
n
2 (nr-) + 1213
B 17-66
2 (^ ± ) + 1 12-11
4*016..
B—1
3
A—1
2
12*65
Werth von m = 3
» „ m = ö
„ „ m — 11
54-25
35-33
28-77
31-116.
37-95
A + ß+C=68-5
A + ß + C=79-4
A + ß + C=64-05
—1-45
+ 0-6
+ 0-37
—0-13
+ 0-65
—0-75
—1-1
-0-65
belle.
Supplement zu D
Summe
von
C und D III
Differenz
von
II und III
Werth von
n
m
9-54
6-08
Werth von m
m = 1
m = 1
m = l
Aliquoter Theil des Markraumes
V
r r
2
24-85
30- 4
Summe von
A, B, C, IV
670
55-7
31- 25
+ 0 * 25
+ 0-1
Differenz von
I und IV
0
0
0
7-4
12-910
14-066
Differenz von II und V
+ 01
-f 0-11
+ 0-066
entweder durch eine unmittelbare Verbindung zweier Zellen oder
nuch aus einem homogenen Blasteme in der bekannten Weise als
Kenn entwickelt. Im ersten Falle werden die einander zunächst beiährenden
Theile zu einer gemeinschaftlichen Höhle zusainmenfliessen,
die schalenartig nach aller Richtung von den Kernen umwachsen