und blasiger Gebilde im thierischen Organismus.
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Den Inhalt dieser Cysten bildet entweder klare seröse Flüssigkeit
oder zäher Schleimsaft. In der Schilddrüse liegen bekanntlich
diese Cysten in Gruppen beisammen, abermal von einer grossen
Muttercyste umschlossen, wodurch die Schilddrüse in grössere Lappen
zerfällt. Auch in den Brighfisch erkrankten Nieren finden sich
jene Blasen selten einfach. sondern fast immer in Gruppen zusammengestellt.
In den grössten dieser Blasen werden die Wände endlich verhältnissmässig
so dünn, dass von einer genauen Messung nicht mehr
die Rede sein kann.
Thiereier (versteht sich miskroskopische) bieten eine grössere
Mannigfaltigkeit dar. Graafscher Follikel, Ei, Dotterkugel, Keimbläschen
stehen zu einander in berechenbaren Verhältnissen, die
aber begreiflich nach der Thierspecies, nach dem Entwickelungsgrade
des Eies und wohl auch anderen unbekannten Ursachen bedeutend
variiren können, ohne jedoch im Geringsten von dem allgemeinen
Gesetze sich zu entfernen.
Ich beginne im Nachstehenden mit menschlichen Eiern, auf diese
werden Eier von Kaninchen und Entozoen folgen. Die einfachsten
Fälle werden den Anfang machen. Es handelt sieh zuerst um das
Verhältniss der Grösse der Dotterhöhle zur Dicke der Zona pelucida;
es wurde sonach der Durchmesser des ganzen Eies, dann jener
der Eihöhle gemessen, und aus beiden Dotis der Durchmesser der
Höhle in der bekannten Art berechnet.
belle.
Menschen.
Supplement 7,11m Markraume
E
34 • 399
11116
22-88..
26-62
Werth von
n
3
3
3
2
2
3
3
Summe
von
D, E, E
37-33
33-349
44-77
39-43
Summe von
R, C, D, II.
62-23
61-6
61-69
60-03
31-6
71-73
36-3
Differenz
von
A und E
- 0-66
- 0-184
- 0-63
+ 0-63
Differenz von
I und II
- 0-03
- 0-1
- 0-31
- 1-2
+ 0-45
Werth von