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Engel. Die Entwickelung- rühriger
abermal die letzte um 1 verminderte Schichte in 3 Zonen, so findet
man: 3-7708-j-4 - 7708 -|-3-770S. Summirt man letztere Grösse zur
Grösse (6) so erhält man 40-709 in beinahe völliger Übereinstimmung
mit («).
Es versteht sich nach diesem von selbst, dass der Durchmesser
jeder Laeune zur Breite des umgebenden Randes in einem nach der
bisherigen Formel berechenbaren Verhältnisse steht; doch ist die
Aufsuchung dieses Verhältnisses in einem gegebenen Falle gerade
keine leichte Aufgabe. Es lässt sich jedoch im Allgemeinen angeben,
dass die doppelte Dicke des umgehenden Randes zur Breite der
Laeune sich verhält, wie 1 : 3 oder 4, oder 3, oder 6, oder 7, oder
wie 2: 3, 4, 3 u. s. w., oder wie 1: 2, 3, 4 u. s. w., wobei übrigens
der Durchmesser der Laeune, um das Grössenverhältniss durch ganze
Zahlen ausdrückbar zu machen, häufig um die Einheit vermindert
werden muss, häufig jedoch keiner weiteren Regulirung bedarf.
In dem Gefässblatte des Keimes erscheinen die Muttercysten
deren Höhlen zu Lacunen sich gestalten, deren Wände und Berührungsflächen
die Keime für die Gefässe aufnehmen, sehr platt; an
anderen Tlieilen dagegen sind diese Muttercysten einer bedeutenden
Entwickelung nach allen Dimensionen fähig. Überall, wo sich Gefässe
entwickeln — die Aorta nicht ausgenommen — bilden
sie sich in den Zwischenräumen und den Berührungsflächen
der Muttercysten oder Keime. Dieses sehr interessante
Gesetz ist ein durchgreifendes, für das in dieser Abhandlung
noch zahlreiche Belege beigebracht werden. Die Gefässbahnen, welche
sich im Fötus theils provisorisch, theils definitiv entwickeln, stehen
daher mit der Ausbildung der Muttercysten oder Keime in engster
Verbindung.
Die einmal gebildeten Gefässe können nun aber auch allmählich
sich erweitern, während die anliegenden Lacunen keine weitere
Grössenveränderung mehr erfahren. Mit dem Weiterwerden des Gefässes
werden auch die Wände dicker und schichtenreicher werden,
wie sich das von selbst versteht und auch oben bereits angedeutet
worden ist.
Was übrigens die Lacunen betrifft, so sind sie nur an wenigen
Theilen wie eben in dem Gefässblatte, oder in dem grossen Netze
keiner weiteren Entwickelung fähig, an anderen Stellen ist im Gegentlieile
gerade dieser Raum der üppigsten Entwickelung fähig, während