und blasiger Gebilde im thierischen Organismus.
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belle.
Berechnet
Lumen der
Muttercyste
E
Supplement zum Lumen, abzuziehen
von der Dicke der Wand
F
Berechnete
doppelte Wanddicke
ß + (C-F)=G
Unterschied
von A und G
20.86
27-63
19-760
33-2
18-469
22-776
10- 333
7-32
14-2
11- 11
7- 936
8- 43
<^)
0
+ 1
C— 1
(4)
„ B ~ 1
C 2
m
14-91
0
13-311
6-1
8-735
10-388
10-533
3- 44
8-466
4- 37
3- 652
4- 3
27- 81
28- 53
27 021
26-1
47-672
33-165
11- 533
12- 2
17- 93
18- 85
13-290
10-6
+ 0-31
-0-22
+ 0 021
+ 0-1
+ 0-472
+ 0-165
—0-367
-0-25
—0-07
-0-1
+ 0-173
+ 0-05
wie das ganze Zellensystem, d. h. die die Lacune umgebenden
Wände zerfallen wieder in zwei, drei, vier untergeordnete Schichten,
und diese abermal, jedoch immer so, dass eine Schichte um 0-5 breiter
ist als die andere oder die beiden anderen Schichten, in welche
eine grössere Abtheilung gespalten ist. Schon hei den Knochen batte
ich ähnliche Vorgänge gefunden. Da ich die Berechnung immer an
der doppelten Wanddicke ausführe, so wird die eine Schichte (Kernschichte)
um die Einheit grösser genommen werden müssen, als die
anderen. Auch hierüber kann ich Beispiele geben. In dem Falle 119
der 5. Tabelle, war das Interstitium wie in der Figur 41 in 3 Theile
getheilt und der Durchmesser ab der Lacune sammt des umgebenden
Hofes mass 44-9. Nimmt man aber in der 5. Tabelle die Summe
des Lumens und der doppelten Innenwand, so erhält man 44-55, was
dem oben gefundenen Durchmesser ab hinreichend nahe kömmt. Für
den Fall 118 der 5. Tabelle mass der Durchmesser «6= 40-6 («).
Summirt inan hier Lumen und doppelte Innenwand, so ergibt sich
36-938 (b). Theilt man die um die Einheit verminderte Aussenwand
*n 3 Zonen, so hat man 12-3126.,-j-13*3126..-(-12 3126. Theilt man