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Full text : Sitzungsberichte der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften Sitzungsberichte der mathematisch-naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 10. Band, (Jahrgang 1853)

580

Engel.  Die  Entwickelung  rühriger

5.  Ta-Zahl

  der
Beobachtung ­


Gefunden

Mittlere
Grösse  einer
Lacune  A

Breite  des
Interstitiums
B

Berechnet

A  +  B

Doppelte
Dicke  d.Aussenwand
  C

Doppelte
Dicke  der
Kernwand  B

114
115
116
117
118
119
120
121
122
123
124
125

360
44'75
33-3
39-5
27-675
33-33
20-7
10-  5
39-9
15-4
11-  75
12-  8

27-  5
28-  75
27-0
26-0
47-2
33-0
11-  9
12-  45
18-0
18-95
13-  117
10-55

63-5
73-  5
60-3
65-  5
74-  87
66-  33
32-6
22-  95
57-9
34-35
24-867
23-  35

20-86
28-  53
20-  76..
16  1
37-938
21-  776.
11-  533
7-32
29-  4
12-  11
7-956
7-45

21-86
27-53
19-76..
16-1
18-469
21-776.
10-  533
8-32
14-2
11-  11
8-956
7-45

Die  positiven  und  negativen  Differenzen  dieser  Tabelle  lieben
sich  bis  auf  -j-0-284  auf,  was  wieder  ein  nicht  ungünstiges  Zeugniss
für  die  angegebene  Berechnungsweise  gibt.  Die  Einrichtung  der
Tabelle  ist  aus  dem  Vorhergegangenen  unschwer  zu  verstehen.  Unter
der  Aufschrift  „gefunden”,  findet  sich  das  Mittel  der  beiden  neben  einander ­
  liegenden  an  Grösse  meist  ziemlich  gleichen  Lacunen,  dann  die
gemessene  Breite  ihres  Interstitiums;  die  Summe  beider  wurde  in
der  4.  Spalte  als  Durchmesser  des  zu  berechnenden  Marksystems  genommen. ­
  Diese  Summe  um  1  vermindert  wurde  nach  dem  Wachsthums-Coefficienteh
  3  oder  2  in  3  oder  4  Zonen  getheilt,  wobei  die  Stellung
der  Kerne  entweder  als  eine  gleich-  oder  widersinnige  je  nach  Bedarf ­
  angenommen  wurde;  die  Ausseuwand  sodann  um  die  Hälfte,  den
3.  Tlieil,  um  a / 3  ihrer  Dicke  vermindert  bis  die  berechnete  doppelte
Wanddicke  dem  gefundenen  Interstitium  glich.
In  dem  Interstitium  zwischen  2  Lacunen  finden  sich,  wie  bereits
oben  angegeben  worden  ist,  noch  oft  mehrere  Abtheilungen,  die  mit
den  Wänden  der  Lacune  gewöhnlich  parallel  laufen  (Fig.  41).  Dieses ­
  Zerfallen  in  Abtheilungen  ist  denselben  Gesetzen  unterworfen,
            
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