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Engel. Die Entwickelung rühriger
A.
4. Ta-Zahl
der
Beobachtung
Gefunden
Gefässbreite Gefässlichte
Berechnet
Aussenwand
A
Innenwand
B
Lumen
C
98
99
100
101
102
103
104
103
76-0
112-0
117-0
134-0
138-0
140-0
133-0
177-3
37.0
74-0
72-8
99-73
111-32
111-0
32-0
150-0
19-0
18-5
14-4
16-625
8-56
14-0
50-5
8-833. .
200
19-5
29-8
17- 625
18- 12
15-0
50-0
18-666
38-0
74-0
72-0
99-75
111-28
112-0
51-S
150-161
B.
106
107
108
109
110
111
112
113
105-4
122-99
130-95
153-0
230-0
109 1
113-98
172-5
35-0
640
65- 6
32-0
1290
66- 4
100-0
34-8
40-66..
43-316
72-0
76-66
32-7
37-66
34- 8
40(6..
43-316
35- 5
76-66
32-7
38-66
33 8
41-66
44-316
35-5
77-66
33-7
37-66
127-5 86-75 - 85-75
Ist nun gleich in den angeführten Fällen die absolute Fehlergrösse
bedeutender als in den früheren, so ist doch die relative
Grösse um Vieles geringer und da die positiven und negativen Differenzen
bis auf eine geringe Grösse sich gegenseitig aufheben, so
spricht das Messungsresultat sehr zu Gunsten der angegebenen Berechnungsmethode.
— So wenig nun auch ferner eine an ausgeschnittenen
Arterien angestellte Messung Anspruch auf Genauigkeit
haben kann, so will ich denn doch nicht unterlassen eine der Messungen
(von denen alle bis auf wenige Einheiten mit der Rechnung
stimmten) ausdrücklich anzuführen. Die Aorta eines 27jährigen an
Lungenemphysen verstorbenen Mannes bot folgende Dimensionen dar:
Ganzer Durchmesser des Gelasses im Mittel 6700 (0 6700P. Z.)
Durchmesser nach Abzug der Zellgewebshaut . 6200
Durchmesser nach Abzug der Ringfaserhaut. . .. 55S0
Lumen des Gefässes S27S
Berechnet man hieraus die 3 Hauptabschnitte des Gefässes unter
derVoraussetzungeinesWachsthums-Coefficienten w-=3,so erhält man: