Engel. Die Entwickelung rühriger
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Die Einrichtung dieser Tabelle wird leicht verständlich sein.
Die Spalten mit der Aufschrift „gefunden”, enthalten die Mittel werthe
der aufs sorgfältigste ausgeführten Messungen. Der um die Einheit
verminderte Gefässdurchmesser wurde in drei Zonen nach dem in
der 7. Spalte angegebenen Coefficienten n getheilt was sich in der 4.,
5. und 6. Spalte unter der Aufschrift „berechnet” angegeben findet.
Die Kernstellung wurde dabei entweder als eine central- oder wandständige
(letzteres in den mit* bezeichneten Fällen) angenommen. Die
8. Spalte zerfällt in zwei Abtheilungen. Die Abtheilung links gibt an,
welche der berechneten Grössen zu dem berechneten Gefässlumen
hinzu zu zählen sei, um das wirkliche Gefässlumen zu finden. Die Bezeichnung
geschieht in leicht verständlicher Weise. So bedeutet B,
dass die in der S. Spalte berechnete Zahl dem berechneten Gefässlumen
ganz hinzu zu zählen sei.—~ zeigt an, dass diese Grösse um 1 vermindert
in zwei Zonen zerfallen sei, deren innere zur Vergrösserung des
Gefässlumens verwendet wurde; überhaupt bietet diese Abtheilung folgende
Fälle dar: Zur Vergrösserung des Gefässlumens werden verwendet
von der Mittelschale ‘/ 3 , 2 / a der Dicke derselben oder die ganze
Mittelwand und zugleich die Hälfte oder 2 Drittel der Aussenwand. Die
2. Abth. dieser Spalten gibt den zu summirenden Werth in besonderen
Zahlen an. Die Einrichtung der anderen Spalten bedarf keiner Erklärung.
Da sich nun positive und negative Differenzen der letzten Spalte
nahezu bis auf 0 - 2 auf heben, so kann die Zulässlichkeit der angegebenen
Berechnungsart wohl kaum in Abrede gestellt werden. Dem Einwurfe,
dass eine solche Eintheilung nur eine supponirte sei, werde ich später
durch Nachweise an anderen Theilen, wie z. B. an Haarbälgen begegnen
können.
Gefässe, bei denen die Entstehung aus einer Reihe hinter einander
liegender einzelner Zellen anzunehmen wäre, konnte ich nicht mit
Sicherheit nachweisen, will jedoch deren Möglichkeit keineswegs in
Abrede stellen. Ich hatte an einem anderen Orte die Ansicht ausgesprochen,
das Blut auch frei zwischen parenchymatösen Theilen (d. h.
ohne von selbstständigen Wänden umgeben zu sein), aber in den durch
die Textur der Theile bestimmten Rinnen circuliren könne. Diese
Ansicht nehme ich zum Theile zurück; die Ursache meines Irrthums
werde ich später bei der Gefäss-Entwickelung anzugeben vermögen.
Durch die hier beschriebene Vergrösserung des Gefässlumens
wird das frühere angegebene Verhältniss zwischen dem Lumen und dem