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P o h 1.
inan erhält sonach als vollständige procentisehe Zusammensetzung '):
Kalk 26-37
Phosphorsäure... 33-33
Kohlenstoff 17-00
W asserstoff 3-43
Sauerstoff 19‘47
. zusammen 60-10 Theile
Theile
Summe.. . 100 • 00 Theile.
Die an die gefundene Zusammensetzung sich anschliessenden
Formeln mit den entsprechenden Gewichtsmengen ihrer Bestandteile
sind:
Kalk, Phosphor- Kohlen- Wasser- Sauersäure.
stoff. stoff. Stoff.
CaO, 2C S H, 0 2 , PO, ^3T26
2 CaO, C 6 H\ 0„P0, = 60-33
2(CaO, C 3 H 3 0 3 )HO,PO, = 60-33
2 CaO, 2C 3 H 3 0 3 , PO, = 63 26
CaO, C 3 II O a , HO, PO, = 68 31
Es entsprechen somit dem Resultate der Analysen nur die beiden
Formeln:
2 CaO, C 6 // 7 0„ PO,.
welche Pelouze adoptirte, und
2(CaO, C, H s 0,) HO, PO,.
in der die zusammengesetzte Basis CaO, C 3 H. O, vorkommt und
das Wasser basisches ist, so dass tvir ein dreibasig phosphorsaures
42-74
17 12 3-33 19-02
17-12 3.33 19 02
36-74
31-69
Salz vor uns haben.
Aus 1-916 Grm.glycylschwefelsauren Barytes erhielt Pelouze
nach dem Trocknen hei 130°C., 1-246 Grm. zweibasig phosphorsauren
Baryt (2BaO, PO 6 ), Avoraus er die Formel:
2 BaO, C 6 II 7 0„ PO,
ableitet, wofür sicli ebensogut setzen lässt:
2 (BaO, C, II, 0 2 ) HO, PO,
Die entsprechende Bleiverbindung gab beim Glühen 77-30 Procente
zweibasig phosphorsaures Bleioxyd (2 PbO , PO,), die von
Pelouze dafür aufgestellte Formel:
2 PbO. C, II, 0„ PO,
1 ) Bei Benützung phosphorsaurer Verbindungen zu weiteren Berechnungen
wurde ausnahmsweise nicht das in Weher’s Tabellen gebrauchte Äquivalent
des Phosphors, sondern das von Sch rotier gefundene P = 31 01
zu Grunde gelegt.