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448 Spitzer. Beinerl einigen über ausgezeichnete Linien krummer Flächen.
findet man daher irgend eine Function ip (x,y,z) = o und drei Zahlen
a 3 b 3 c 3 , die hloss der Bedingung unterworfen sind
«1*+&I* + C| , = 1
welche mit Zuziehung der vorgelegten Gleichung die Gleichungen
(G) identificiren, so gibt es im Allgemeinen eine höchste oder tiefste
Linie in der Ebene s, = Const., oder
a 3 x b 3 y -\- c 3 z — Const.
Nehmen wir als Beispiel die Gleichung einer Bingfläche, die ist:
[Qe 3 -f y* -j- s 3 ) — (a 3 -]-»' 3 )] 3 — 4« 3 (V 3 — s 3 ) = 0
für dieselbe erhält man:
~ = ix [(.x'2 ■{- yz + z 3 ) — (« 3 -1- r 3 )]
~ = iy [(a: 3 -f?/ 3 + z 3 ) — (« 3 + »’ 3 )]
iz [(x~ + 2/ 3 + s 3 ) — (a 3 + r 3 )] + 8 « 3 z
Die ersten zwei Differential-Quotienten haben den gemeinschaftlichen
Factor
*a? 3 -f- y z -f- z 3 — (a 3 -\- ?’ 3 )
also sind die Gleichungen einer höchsten oder tiefsten Linie der
Ringfläche:
( [(a? 3 i/ 3 -|-z 3 ) — (a 3 -j-?' 3 )] 3 — 4a 3 (r 3 — z 3 ) = 0
| (a? a ?/ 3 -J- s a ) — (« 3 + r 3 ) = o
oder reducirt
( z = + r
j x 2 y 2 — a 3
was doch eigentlich von seihst klar ist.
Die hier gemachten Betrachtungen beruhen durchgehends auf
der Voraussetzung, dass für grösste und kleinste Werthe gewisser
Functionen deren erster Differential-Quotient Null sein müsse. Hätten
wir aber noch jene Fälle beachtet, wo der erste Differential-Quotient
unendlich wird, so würden wir auf Kanten geführt worden sein,
welche hie und da auf krumme Flächen wirklich vorhanden sind.