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x als unabhängig variabel betrachtet. Besitzen — und — einen väriab-OlJ
Oj
len gemeinschaftlichen Factor tb(x,y,z), so wird offenbar der
letzten Gleichung genügt durch die besondere Auflösung
(*,y\ *) = o
und die erste Gleichung, die sich auch so schreiben lasst:
8 F
dF , äf ,
dx
8*
dz — o
geht hiefür über in:
ä— <lx = o
d.v
8 F
woraus folgt, dass entweder -- auch den Factor <p (x,y,z) besitzt,
oder dass x constant wird, wenn man den Werth von y oder z aus
•p (x,y, z) = o in F (x,y, s) = o einführt.
3 F
Der erste Fall, wenn nämlich g — auch den Factor^ (x,y, o) besitzt,
kann darauf hinweisen, dass F (.r,?/ ,z) eine Function ist von
p(x,y,z); wäre dies, so hätte man:
F(x, y, z)x=f[($(x, 11, z)] = o
was als Repräsentant einer Reihe von krummen Flächen dasteht,
deren Gleichungen
p(x,y, z) = «j p (x, y, 0) = a 3
sind. Es könnte auch sein, dass
F(x, y, z) = [p(x, y, s)]' 1 ., / {x, y, o)-f h == o
wäre, unter n eine Zahl verstanden, die von o und 1 entschieden ist,
u. s. f.
Der letztere Fall hingegen, nämlich wenn dx constant wird, ist
ein solcher, der im Allgemeinen höchste und tiefste Linien der Fläche
verräth.
Genau dieselben Schlüsse lassen sich machen, so oft irgend
zwei der drei Differential-Quotienten
dF 8 F 8 F
da- ’ 8» ■ 81/
einen gemeinschaftlichen variablen Factor besitzen, weil man ja jede
der drei Coordinnten x,y,z als Höhen-Cöordinate ansehen kann-