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S p i 1z e r.
oder
tg a
P_
9
tl. A a
d a
= o
ist, und wird am Grössten oder Kleinsten werden, wenn
ist. Nun hat man:
= P (— lf> sin a -\- q cos a) -f- [2s cos 2« +
-j- (t — r) sin 2a] -j- . . .
und dies wird für sehr kleine p gleich Null, wenn
p sin « — q cos a — o
oder
tga= '-L
ü p
ist. Hieraus folgen für a, welches der Natur der Aufgabe nach positiv
und kleiner als 360° sein muss, zwei, um 180° von einander verschiedene
Werthe, wären dieselben
d~. A;
aj und 180° -j- a t
so entsprechen diese grössten oder kleinsten As, je nachdem a i
negativ oder positiv ist. Nun hat man aber:
— — p (p cos a-\-q sin «) -j- p a [— 2s sin 2a -f--[-
(t — r) cos 2a] -j- . . .
welches eben so wie As, für die beiden Substitutionen
a, und 180° -}- a,
entgegengesetzt bezeichnete Werthe annimmt, also entspricht einer
derselben einem positiven, und zwar grössten, der andere einem
negativen und kleinsten As; d. h. einer dieser Werthe entspricht einer
stärksten in M stattlindenden Steigung, der andere, der zur entgegengesetzten
Richtung führt, einem stärksten Fall. — Beachtenswerth
ist noch der Umstand, dass die durch M gehende Linie ohne Fall
(Niveaulinie) senkrecht steht, auf der auch durch M gehenden Linie
des stärksten Falls und der stärksten Steigung.
Die eben entwickelten Gesetze finden nicht mehr Statt, wenn
p— o und <7 = 0