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C. v. Ettingshausen.
charakterisiren, kommen hier selten zum Vorschein. Die ersteren
entsprechen meist echt tropischen Dikotyledonen, als: Ficus, Artocarpus,
Dombeya, einigen Geschlechtern der Laurineen, Apocynaceen,
Malpighiaceen u. s. w. Im Ganzen trägt diese Flora so wie
die von Sotzka und Häring den Typus der neuholländischen Vegetation
an sich.
Von 43 Arten, welche die Flora des Monte Promina his jetzt
zählt, kommen 23 Arten theils zu Sotzka, theils zu Häring und Eine
Art im Londonthon der Insel Sheppy vor.
Die dieser Flora eigenthümlichen Arten fallen zum grössten
Theile solchen Geschlechtern zu, welche überhaupt in der Flora der
Tertiärperiode vorzugsweise repräsentirt sind. Doch mahnen einige
Formen niederer Gewächse, Florideen, Splienopterideen, Pecopterideen
an die Flora der Kreidezeit.
Nach Erwägung dieser Resultate können wir die oben erwähnte
Ansicht Leopold v. Buch’s nicht theilen. Gleichzeitig mit der Fauna
der Nummuliten - Formation sind die fossilen Floren von Monte
Promina, Monte Bolca, Häring, Sotzka, Eperies und Sagor; den
Faunen der Miocenperiode entsprechen die Localfloren von Fohnsdorf,
Parschlug, Leoben, Trofayach, Gleichenberg, Eibiswald, Wien,
Schauerleithen bei Pitten, Bilin, Altsattel, Radoboj, Tokai, der niederrheinischen
Braunkohlenformation u. a.
Aufzählung der Arten.
Ord. Floridcae.
Eocen-Locali täten
Miocen-Localiläten
Sphaerococcites membranaceus
Ett
Sphaerococcites flabelliformis
Ett
Chondrites dalmaticus Ett.
Ord. Equisetacoae.
Ec/uisetites Erbreichii Elt.
Ord. Sphcnopterideac.
Sphenopteris eocenica Ett.
Ord. Pccopterideae.
Goniopteris dalmatica A.
Braun
Goniopteris polypodioid.es
Ett