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Full text : Sitzungsberichte der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften Sitzungsberichte der mathematisch-naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 10. Band, (Jahrgang 1853)

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K  n  o  c  h  e  n  h  a  u  e  r.

/die  Ladung  der  Hauptbatterie,  L  die  Länge  der  gespannten  Drätlie
und  H  die  Länge  des  Hauptdrathes  in  äquivalentem  auf  KK  bezogenen ­
  Werthe.  Der  Nenner  in  (2)  drückt  den  Gesammtwiderstand  aus,
der  erstens  aus  dem  Widerstande  HB  der  Hauptbatterie  und  NB
der  Nebenbatterie  besteht,  welcher  letztere  bei  gleichen  Batterien
nur  die  Hälfte  von  dem  beträgt,  den  sie  als  Hauptbatterie  leistet,
und  ausserdem  nach  dem  Kraftverhältnisse  beider  Batterien  um
s  ~  zu  erniedrigen  ist,  wenn  die  Kraft  der  Nebenbatterie  geringer ­
  ist,  als  die  Kraft  der  Hauptbatterie,  oder  um  ^  --  sich  steigert, ­
  wenn  das  umgekehrte  Verbältniss  stattfindet  (in  diesem  Falle
ist  überhaupt  iS  mit  S‘  in  (2)  und  (3)  zu  vertauschen);  zweitens  aus
dem  Widerstande  des  Hauptdrathes  //und  des  Nebendrathes  N,  der
sich  mit  L  und  mit  dem  Kraftverhältnisse  der  Batterien  ändert,  und
wo  ZV  bei  ungleichen  Batterien  noch  mit  ~  zu  multipliciren  ist;  drittens ­
  aus  dem  wahrscheinlich  mit  P  steigenden  bis  jetzt  noch  unbekannten ­
  Hindernisse,  das  der  Nebendrath  hervorbringt.  Da  in  die  folgende ­
  Zusammenstellung  nur  Beobachtungen  aufgenommen  sind,  in
welchen  der  Nebendrath  aus  KK  bestand,  so  ist  der  mit  P  wachsende, ­
  hier  ganz  geringfügige  Widerstand  des  Nebendrathes  noch  im
Widerstande  der  Batterien  enthalten.  -—  Um  die  Berechnung  nicht
unnütz  zu  erschweren,  wurden  in  (2)  die  Flaschen  als  gleich  angenommen, ­
  demnach  S  und  —  1  gesetzt,  wo  1  Flasche  gegen  1
s i  1  1
stand,  S  =  4 / s  und  —=  —wo  2  Flaschen  gegen  1  standen,  endlieh
  iS  =  3 / 2  und  —  =  wo  die  Haupthatterie  3  und  die  Nebenbatterie
  1  Flasche  enthielt.  Dasselbe  geschah  bei  der  Berechnung
von  b  im  zweiten  Gliede  der  Formel  (3),  im  ersten  dagegen  wurde
bei  iS  das  Kraftverhältniss  der  Flaschen  berücksichtigt,  das  aus  der
Länge  des  Nebendrathes  abgeleitet  wurde.  —  In  Bezug  auf  theoretische ­
  Untersuchungen  bemerke  ich  nur  noch,  dass  die  Formel  (2)
auf  a  gestellt  sein  sollte;  dürfte  man  schon  jetzt  in  aE  das  E  =  (E)
setzen,  wie  in  Formel  (3),  so  wäre

1267  1  1  /  L  _±_  55-a
37-5  S  V  16  '  16  H  .
Widerst.  ^HB  +  Yg  NB  +  S  ~  ZV  J  +  ?iVi 3  |
            
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