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Knochen haue r.
Hptdr. = 29-'2 -j- P.
(257) 7= 52-0. Nbdr. = 30'-4.
Dist.
i beob.
1Z. 320
3 27-5 27-4
6 22-5 22-4
12 16-5
uE= 3744; b = 107.
i her.
(258) 7=66-5. Nbdr. = 30'-9.
Dist.
1Z.
3
6
12
i bcob.
38-7
32-7
26-7
19-5
i lier.
32-8
26-7
aE= 430-1; * = 101.
Diese Reihen stimmen mit den früheren (15) (16) überein, so
dass vorher weder in (77) noch in der Leitung ein Fehler gewesen
war. Man hat hier den Widerstand der Flaschen und der Leitung
= 1 -301 bei I— 52-0 und =1-610 hei 7 66 ■ 5; dann aus
(257) bei 7=52 0 l+a>=2-922, also Widerst. 1£=1-721
(258) „ 7=66-5 „ = 3-244 „ „ l£= 1-574
im Mittel Widerst, i 7^=1-647.
Für den mit der Länge der gespannten Dräthe veränderlichen
Widerstand des Platindrathes geben diese Reihen einen genügenden
Beleg; allein darüber, ob (A) durch irgend eine Verletzung, was ich
bezweifeln möchte, oder durch Einwirkung der kälteren Witterung,
was mir wahrscheinlicher ist, geändert war, darüber konnte ich
keine Entscheidung erlangen; denn als (A) wieder eingesetzt war,
erhielt ich abermals
(259) 7=52-0. Nbdr. = 32'-9. «£=669-3; 6 = 16-5.
(260) 7=66-5. „ =33'-4. «£ = 676-5; 6 = 14-1.
Die Reihen (251) bis (254) und (259), (260), in denen sich
nach meiner Ansicht dieselben Erscheinungen wiederholen, die bei
den in Grün. Arch. mitgetheilten Versuchen in einem der Witterung
mehr zugänglichen Locale häufiger hervortraten, müssen in der Zusammenstellung
aller Beobachtungen übergangen werden.
Über den Werth von b habe ich bis jetzt Nichts angeführt, da
es zu weitläufig gewesen wäre, jedes einzelne Moment hervorzuheben,
das mir zur Ableitung desselben von Wichtigkeit gewesen ist.
Auch jetzt begnüge ich mich damit, einfach anzugehen, dass ich b
nach der Formel
-j- m
berechne. Hierin bedeutet aE die bisher so bezeichriete Grösse und
(E) die Intensität der Nebenbatterie, welche sie erlangt, wenn sie in