Beiträge zur Naturgeschichte der Insecten.
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Länge heraus windet, und zwischen der Blatthaut eingezwängt zuriiekbleibet.
Es beginnt somit gewöhnlich gegen Ende Juni die zweite Geschlechtsfolge
auf dieselbe Art wie oben von der ersten beschrieben,
von welcher gewöhnlich aber der Schmetterling wie vorerwähnt,
weniger die Raupen und Puppen in den abgefallenen Blättern überwintern.
Sie sind nicht sehr schwer zu erziehen und zu beobachten, weil
sie im gesperrten Raume (in einem grossen Glase) alle Lebensfunctionen
verrichten, und die Zweige dieser Pappelart in einem Fläschchen
mit Wasser immerfort grünen.
Beschreibung’.
Das Ei ist lederig, fast walzig, bläulichgrün, blass, kaum Vs'"
lang, halb so dick als lang.
Die Räupchen gleich Anfangs blass bläulichgrün , behalten diese
Farbe bis einige Tage vor der Verpuppung, wo sie gelb werden;
sie sind flach, vorne breit, gegen hinten allmählich verschmälert, so
dass der letzte Abschnitt schmäler als der Kopf ist, sie werden iy a
bis 2"' lang.
Der Kopf dunkelbraun, hornig, bildet ein abgerundetes Dreieck,
ist sowohl oben als unten, am Hinterrande beinahe bis zur Hälfte tief
ausgeschnitten.
Die Oberlippe flach, hornig, gelbbraun, mit dunkelbraunem
Längsstreif in der Mitte, fast querviereckig, am Vorderrande in der
Mitte etwas eingebuchtet, an den Seiten stark abgerundet, am Hinterrande
gerade und etwas verschmälert, % so breit als der Kopf,
halb so lang als breit.
Die Oberkiefer dickhornig, dunkelbraun, nochmal solang als
die Oberlippe, am Grunde wellig, y 4 schmäler als lang, die Kaufläche
gerade, schneidig, ffinfzähnig, die beiden oberen spitz, die
unteren drei Zähne stark abgerundet, der Rücken sehr verdickt und
im Sechstelzirkel gebogen.
Die Unterlippe mit dem Kinn verwachsen, fast häutig, gelblichweiss,
lanzettförmig, etwas mehr als halb so breit, beinahe nochmal
so lang als die Oberlippe, und am Vorderrande mit einigen kurzen
Härchen bewimpert; die Taster stehen getrennt an den Seiten, sind
so lang als die Oberlippe, gelbbraunhornig und dreigliederig; erstes