Über die inducirte Ladung der Nebenbatterie in ihrem Maximum. 2!) 7
d) Hptbatt. (B); Nebenbatt. (A).
Hptdr.=79'-2. (194) 7=52-0. Nbdr. = 79'-6. «7?= 1583-4; 6 = 39-6.
(195) 1 — 37-5.
(196) 7==66-5.
Hptdr.=77'-2 + P. (197) 7=52-0.
(198) 7=60-5.
Hptdr.=75'-2 + 2P. (199) 7=52-0.
(200) 7=66-5.
„ =78'-l. aE = 1288-0; 6=43-8.
„ =8l'-l. aE= 1708-1; 5 = 34-4.
„ =80'-l. uE= 966-0; 6=26-6.
„ = 81'-6. a£=1109-4; 6 = 24-8.
„ =80' 6. aE= 678-4; 6=20-2.
„ =82'-l. «JS= 801-8; 5=19-3.
Die Versuche der ersten Ahtheil. gaben bei 7=37-5
«P = 1309
52-0 66-5
1559 1662
Der Widerstand der Flaschen und der Leitung stellt sich für
I— 52-0 auf 1 -484 und für I— 66-5 auf 1 • 684; hiernach erhält
man aus
(197) bei 7=52-0 1 + iu=2-300, also Widerst. 1P=0-816
(198) „ 7=66-5 „ =2-586 „ „ 1P=0 902
(199) „ 7=52-0 „ =3-296 „ „ 2P = 1-812
(200) „ 7=66-5 „ =3-564 „ „ 2P=l-880
Im Mittel Widerst. 1 P=0-901.
Da der Widerstand des Platindrathes (oder der Leitung überhaupt)
mit der Länge der gespannten Dräthe und mit dem Verhältnisse
der Flaschenzahl in beiden Batterien veränderlich ist, eine ähnliche
Veränderlichkeit dagegen bei den Messungen der Stromstärke
mittelst des Luftthermometers nicht vorkommt, so muss die Frage
aufgeworfen werden, ob verschiedene Dräthe beide Arten von Widerständen
in demselben Verhältnis ausüben-, nämlich sowohl auf die
Längswirkungen als auf die Seitenwirkungen der Elektricität.
Zur Entscheidung dieser Frage nahm ich Dräthe von verschiedener
Stärke und hinreichend verschiedenem Stoffe, und bestimmte
ihre Widerstände einmal im Hauptdrath hei 16' langen gespannten
Dräthen, weil bei diesen die grösste Schärfe in den beobachteten
Zahlen stattgefunden hatte, dann zum zweiten Male mittelst des
Luftthermometers in dem Schliessungsdrath einer einfachen Batterie.
IV. Gespannte Dräthe von 16' Länge.
a) Hptbatt. (IS); Nebenbatt. (A).
Hptdr. = 71'-2.
(201) 7=52-0. Nbdr.= 71'-1. aE= 1028-6; 6 = 26-8.
(202) 7=66-5. „ =72'-l. aE= 1065-0; 6 = 22-8.