Über die inducirte Ladung der Nebenbatterie in ihrem Maximum. 255
aus (174) (176) und (175) (176) den Widerstand der Flaschen
und der Leitung = 1-567 bei 7=52-0 und = 1-909 bei
7 = 66-5; darauf aus
(179) bei 7=52-0 1 + ?o = 2-398, also Widerst. 1P=0-831.
(180) „ 7=66-5 „ =2-750 „ „ 1P=o-841.
(181) „ 7=52-0 „ =3-346 „ „ 2P = l-779.
(182) „ 7=66-5 „ =3-671 „ „ 2P=l-762.
Im Mittel Widerst. 1P= 0-869.
Es ist aber 0-869 X "^/-L = 1 • 064 und wir haben somit im
Widerstand desPlatindrathes denselben Factor der allein Bedenken
erregen könnte. Selbst aus früherer Zeit kann ich für diesen
Factor ein Zeugniss beibringen.
Aus den Angaben des Luftthermometers im Nebendrath, der mit
dem Hauptdrathe unmittelbar verbunden war, batte ich bereits im
Jahre 1848 (s. Sitzungsber. der kais. Akad. p, 57 und 58) denEiniluss
eines Platindrathes P hei 4' Mitteldrath (M., der die jetzigen
gespannten Dräthe vertritt) zu 0-096, bei 8' M. zu 0-058 ermittelt,
dann in anderer Zusammenstellung der Batterien bei 4 ‘ M, zu 0-051,
bei 8' M. zu 0-037, bei 16‘M. zu 0-025, endlich wieder in einer
anderen Anordnung der Batterien bei 4‘M zu 0-043, bei 8 1 M. zu
0-028, also in Zahlen, die von 4' zu 8' zu 16' M. von i'Vz'Vn
fallen. Damals entging mir der Zusammenhang, in welchem diese
Zahlen unter einander stehen.
b) Hptbatt. (C); Nebenbatt. (77).
Hptdr.
(183) /= 52-0. Nbdr. = 77'-6.
Dist.
i heob.
1Z. 39*7 —
3 36-5 37-9
6 34-2 35-5
12 30-7 31-5
18 28-2 28-3
24 25-7 25-7
30 D 23-0 -
<Lß= 1665-5 ; b= 40 9.
Rep.(192)a72=l 709-2; b=42-0.
i ber.
= 79'-2.
(184) 7=37-5. Nbdr. = 76'-l.
11 ist.
1Z.
3
6
12
18
24
«72= 1419-3
i beob.
28-5
27-0
25-7
23-0
210
19-5
i ber.
27-4
25-9
23-3
21-2
b = 48-8.
Rep.(191)a J E=1394-4; 6=47-5.
') 78'-l — 23-50; 79'-l—22-75; 77'-1—23-50.