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Knochen haue r.
Hptdr. = 75'-2 + 2P.
(181) I— 52 0. Nbdr. = 84' 1 !.
Dist.
1Z.
3
6
13
18
i beob.
31-5
38-0
35-3
30-5
17-5
i bei’.
38-8
35-5
30-7
aE= 667-8; b = 20-2.
(182) J= 66-5. Nbdr. = 86'-l.
Dist.
i beob.
1Z. 38-7
3 34-5 35-3
6 300 310
13 25-0 25-0
18 21-0
aE = 778-9; ö = 191.
i her.
Die Länge des Hauptdrathes war hier sogleich auf 79' • 2 gebracht
worden, damit die Zweige WA und WZ eine Länge von 16
erhielten, und somit die unvermeidliche Störung durch Nebeninductionen
in dem richtigen Verhältnisse zu den früheren Abtheilungen
stünde. Der Verlauf der Reihen ist derart, dass die Constanten unbedenklich
aus den Beobachtungen bei 1 und 30 bis 36 Zoll Distanz
genommen werden konnten; die berechneten Wertlie fallen bei kleineren
Distanzen leicht etwas zu gross aus, wie sich dies auch schon
in der vorigen Abtheilung bemerklich machte; es scheint dies besonders
bei längerem Hauptdrathe vorzukommen und mit dem Verhältnisse
zusammenzuhängen, in welchem b zu aE oder a steht. Glücklicherweise
hat dieser Übelstand nur einen geringen Einfluss auf den Werth
von aE, er vergrössert dagegen b, was später berücksichtigt werden
muss. Beil=37‘5 waren auch die Beobachtungen nicht ganz so
sicher wie früher. — Die erste Abtheilung gibt aE
bei I—
37-5
530
66’5
Hptdr. —31'-2 618
also Hptdr. =.79'-2 244
dies multip. mit 3\/3 1268
716
282
1465
778
306
1590
Die zweite Abtheilung (93) bis (95), (101) bis (103) und
(119) gibt aE
bei 7=37-5
Hpldr. = 55'-2 1022
also Hptdr. = 79'-3 712
dies multip. mit-J-)/1308
52’ 0
1145
798
1466
66-5
1204
839
1541
Dass der richtige Zusammenhang der Reihen mit verschieden
langen Inductordräthen in der vorstehenden Berechnungsweise gefunden
ist, dürfte schon jetzt als sicher angesehen werden können,
indess liefert der veränderte Widerstand des Platindrathes einen
neuen, vielleicht noch zuverlässigeren Beweis. Man findet nämlich