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■v
Knochenh a u e r.
Zahl (1er Flaschen dividirt. Der Widerstand von 1 P ist dagegen von
1-10 im Mittel auf 1 - 52, d. h. im Verhältnisse von 1 : 4 / 3 gestiegen.
Diese merkwürdige Veränderlichkeit im Widerstande des Platindrathes
(oder vielmehr der Leitung überhaupt) werden wir später
bei den verschiedenen Längen der gespannten Dräthe wieder finden;
wie sie dort den als Quadratwurzel aus diesen Längen auftretenden
Factor in der Formel für ciE wieder gibt und jedes Bedenken gegen
ihn hebt, so leitet sie hier in Übereinstimmung damit zu dem Schluss,
dass die aufzusuchendeFormel für uE, streng genommen, nicht diese
verbundene Grösse, sondern a allein darstellt; es sollte nämlich hier
in den bisher in Betracht gezogenen Gliedern statt
eigentlich
al?=1267
•
37-5
-»Wid. Batt. + Wid. Leitung
1 3 1
1267 ■1m >< T >< T
a =
Wid. Batt. + — Wid. Leitung
sein, wenn man E — VaI setzen dürfte. Der mit a verbundene Werth
von E kann indess, bevor keine genügenden Thermometer-Beobachtungen
vorliegen, nicht so genau festgestellt werden, und es
würde voreilig sein, ohne weiteres in der aufzustellenden Formel
aE zu trennen; es genügt für jetzt darauf hinzuweisen, dass das
E aus der Formel später ausgeschieden werden müsse.
Wenn die Platindräthe in den Nebendrath eingefügt werden, so
leisten sie nur den halben Widerstand wie im Hauptdrathe, sie bringen
aber auch hier noch ein mit I wachsendes Hinderniss hinzu.
Man entnimmt nämlich aus
(165) beil=52-0 l4-«o=2-247, also Widerst. 1 P iin Nbdr.=0-877.
(166) „ 1=66-5 „ =2-631 „ „ 1P „ „ =0-979.
(168) „ J=52-0 „ =3 088 „ „ 2P „ „ =1-718.
(167) „ 1=66-5 „ =3-624 „ „ 2P„ „ =1-972.
p) Hptbatt. ,P (4) ; Nebenbatt. («)•
IIptdr. = 55'-2. (171) 1=37-5. Nbdr. = 67'-3. aE— 876-1 ; 6 = 28-7.
(172) 1=52-0. „ =58'-3. o£=864-2 ; 5 = 22-2.
(173) 1=66-5. „ =59'-6. u£=838-5 ; 6 = 18-5.