Über die inducirte Ladung der Nebenbatterie in ihrem Maximum. 247
(130) bei I— 53 0 l+ic=3-657 also Widerst. 2P = 2-217
(131) „ / = 66 • 5 „ =3-900 „ „ 2J° = 2-219
im Mittel Widerst. IP= 1 -086.
Bei Hptdr. = 79'-2 ist der Widerstand der Batterien und der Leitung
= 1,496 für I — 52 - 0 und = 1-844 für I— 66^5, demnach aus
(134) bei 7 = 52-0 14-w = 2-590 also Widerst. 1 P= 1 -094
(135) „ 7 = 66-5 „ =2815 „ „ 1P= 0-971
im Mittel Widerst. 1P— 1 -033.
Wenn der gesammte Widerstand der Batterien und der Leitung
sich bei verlängertem Schliessungsdrathe kleiner herausstellt als hei
Hptdr. = S5'-2, so darf man daraus nicht schliessen wollen, dass er
wirklich kleiner geworden sei, sondern man hat darin den Einfluss der
bereits angeführten Störungen zu sehen, welche das der Berechnung
zum Grunde gelegte Gesetz, dass aE proportional zur Lauge des
Hauptdrathes abnimmt, nicht zur vollen Geltung kommen lassen. Die
beobachteten Werthe von aE sind nämlich bei verlängertem Scldiessungsdrath
im Verhältnisse zu denen bei kürzerem etwas zu gross;
werden sie dennoch als richtig angenommen und die Constanten streng
nach dem aufgestellten Gesetze reducirt, so muss umgekehrt die
Berechnung einen zu kleinen Widerstand liefern. Auf die Berechnung
des Widerstandes der Platindräthe üben diese Störungen nur
noch einen geringen Einfluss aus; man eliminirt ihn fast gänzlich,
wenn man nach der Weise, wie oben geschehen ist, rechnet, nämlich
für die Batterien und die Leitung den aus den Beobachtungen
selbst gezogenen Widerstand einsetzt. — Hiernach wurden die Platindräthe
auch in den Nebendrath eingeschaltet.
I) Hptbatt. (A); Nehenbatt. (Zf).
Hptdr. = S5'-2.
(136)7=66-0.Nbdr.=58'-l-l-/>. (137)/=S2 0.Nbdr.=57'-l-|-P.
Dist.
1Z.
3
6
12
18 »)
24
i beob.
42-2
36-7
32.0
25-0
20-2
16-7
i ber.
37-4
32-0
24-8
17-0
Dist.
1Z.
3
6
12
18
i beob.
34-7
30-7
27-2
21-7
17-7
i ber.
31-2
27-1
21-5