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Knochenhauer.
c) Hptbatt. (C*). Nebenbatt. (7?).
Hptdr. = 31'-2.
(14) 7= 37 5. Nbdr. = 29'-9.
Dist.
1 z.
3
6
12
18 *)
i beob. i ber.
28-5
26'5
23-7
19-5
15-9
26-7
23’5
16 G
«77=678-3; 6 = 22-8.
(IS) 1 = 52 0. Nbdr. = 30'-4.
Dist.
1 z.
3
6
12
18 3 )
aE -
i beob.
39-2
35-5
31-7
25-6
210
818-5; 6 =
i bei-.
36-0
31.8
21-7
19-7.
(16) 7=66-5. Nbdr. = 30'-9.
Dist.
i beob.
i ber.
1 Z.
3
6
12
18
aE —
48-0
43-0
37-7
30-0
24-2
43-3
37-7
24 9
878-4; 6=17-3.
Die kürzere Länge des Nebendrathes zeigt die geringere Kraft
von (C) an. Die Wertlie von aE und 6 sind wieder grösser und die
ersteren steigen bedeutend mit 7 in die Höhe. Dass der Grund dieser
Erscheinung nicht darin zu suchen ist, dass eine kleinere Flasche
(C) einer grösseren (7?) gegenüber steht, wofür die zunächst folgende
Zusammenstellung von (7?) gegen (4) als Beleg herbeigezogen
werden könnte, lehren schon die oben angegebenen Reihen, in
denen (A) gegen (Z?) stand, verglichen mit F (3 ^ gegen (B), mehr
noch die Gegenüberstellung von (71) gegen F^y Die Wertlie von
aE und 6 werden allein durch die Einwirkung von TW oder überhaupt
der Flaschen mit dünnerem Glase verringert, welche sich stärker
geltend macht, wenn diese Flaschen als Hauptbatterie verwendet
werden, als wenn sie als Nebenbatterie dienen. Die folgenden
Reihen bestätigen diesen Satz vollständig. Da dieselben übrigens
in ähnlicher Weise verlaufen, wie die bereits angeführten, so kann
die Angabe der Constanten genügen, doch bemerke ich, dass der
Funkenmesser 0 bei Flaschen mit dünnem Glase weniger scharf
schlug.
D 3l'-6—10-75 ; 3ü'-l—15-62 ; 29'-l —15‘00 ; 29'-9—15-87.
z ) 29'-9—20-75 ; 30'-9—20-75 ; 30'-4—21-00,