Über die inducirte Ladung der Nebenbatterie in ihrem Maximum. 227
(10) /== 66-ä. Nbdr. = 3S' l.
Dist.
1 z
3
6
12
18 !)
i beob.
41-7
35-2
29-5
220
170
35-9
29-6
17-4
aE — S093; 6 = 11-2.
Rep. (12) aE = 526-0 ; 6 = 11-(13)
/= B2-0. Nbdr. = 34'-6.
Dist.
i beob.
i ber.
t'
4 abgel.
lä'-l
i abgel.
1 Z.
3
6
12
35-7
30-7
26-2
19-7
31-2
26 1
34-0
29-5
23-2
26-7
23-0
19-3
35 • 3
31-7
28-0
22-2
19-5
16-2
36-5
31-2
28-3
aß = 486-2; 6 = 12-6.
Die Beobachtungen waren etwas unsicher, daher die Wiederholung
an mehreren Tagen. Diese Reihen gaben das wichtige Resultat,
dass die Gleichheit der Flaschen oder Batterien nicht von ihrer
belegten Oberfläche, sondern allein von dem, was ich ihre Kraft
genannt habe, abhängt; denn obgleich nur eine belegte Fläche
von etwas über 200 QZoll, das Flaschenpaar (ß) dagegen eine
belegte Fläche von ungefähr 400 □Zoll hat, so stellen sich doch
beide, wie die Länge des Nebendrathes zeigt, als nahe gleiche Flaschen
dar, indem sie an Glasstärke verschieden und demnach an
Kraft einander nahe gleich sind. Somit sind alle früheren Angaben
über die Zahl der Flaschen von Flaschen gleicher Kraft zu verstehen.
Als zweites zu beachtendes Resultat tritt Folgendes hervor. Die Vertauschung
von (A) mit ß (2) drückt die Werthe von aß und 6 bedeutend
herab und zwar so, dass die veränderte Ladung der Hauptbatterie
nur auf 6, nicht aber auf aE einen Einfluss äussert; eher sind
die Werthe von aß bei I— 375 etwas grösser als bei / — 820
oder 1 = 66o. Die Reihe (13) zeigt überdies, dass auch bei
der alten Flasche F t3) keine Correction der beobachteten Zahlen
eintritt.
D S4'-6—16'.75 ; 35'-6—16-75 ; 35'-l —17-00.