in prismatischen Krystallen mit Hilfe des polarisiften Lichtes. 201l
dadurch mit den übrigen isomorphen in optisch-parallele Stellung
und dass diese auch dem geometriscli-krystallographischen Charakter
am besten entspricht, beweist die dadurch hergestellte Übereinstimmung
ihrer Zwillingsformeln, welche in ersterem Falle
$> (Pr + oo)
für Arragon, und die übrigen Körper der durch ihn repräsentirten
isomorphen Gruppe;
V (.Pr)
für Weissblei wird, während in letzterem Falle alle unter der Formel
p (P -|- oo) zusammengefasst werden können. Dass dabei die
Bezeichnungen für die übrigen Gestalten nicht complicirter werden,
zeigt sich aus nachstehendem Schema.
Diprismatischer Blei-Baryt. Mobs.
Grundgestalt. Orthotyp. Orthotyp.
P = 130° 0'; 108° 28'; 93
a:b : c — i : F2-G865 : VT
P
Pr+ oo
(py
c py
p—i
Pr
%Pr
(P+oo)“
P-j-oo
(P+oo)=(P-}-oo)
3
(P-j-oo) 4
Pr+oo
Pr+1
Pr 4-oo
19'
4047
P = 130° 0'; 92° 19'; 108° 28'
b
W
du
ntspr
dei
c = 1 : Fl ’ 9126 : Fo-7119
P
P OO
p—1
cpy
(py
P-j-oo J )
(P-j-oo) »/ 5
w
Pr—1
\j
Pr
Pr+1
»A^r+2
Pr+2
Pr+oo
Pr— 1
Pr+oo.
cht der grössten Elasticitätsaxe
Halbirungslinie des spitzen
ikels der optischen Axen, deren Ebene
ch c gellt.
J ) P-\-oo== 117° 13'; heim Salpeter 119° 0', Arragon 116° IG', Strentianit
117° 19', Witherit 118° 30', Baryt 116° 19'. — Der Chrysoberyll besitzt
Sitzb. d. mathem.-naturw. CI. X. Bd. II. Hft.
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