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Grailich. Bestimmung der Zwillinge
dies her, indem man die Platte in ihrer eigenen Ebene dreht, wozu
an dem Instrumente noch ein eigener dritter Kreis vorhanden ist.
Suchen wir nun den analytischen Ausdruck dieser Verhältnisse. Der
Winkel y wird erhalten, wenn er an Q' mit yz coexistiren lässt. Die
Durchschnittslinie ist
2by 4- (1 —a*— b s ) z = 0,
hieraus
(3).
Bei dieser Drehung beschreibt jeder Punkt der Oberfläche einen
Kreis, dessen Ebene senkrecht auf der Axe der z steht, in welche
sämmtliche Mittelpunkte fallen. Bezeichnen daher x y z' die Coordinate
irgend eines Punktes in Q', x" y" z" die Coordinaten desselben
Punktes, nachdem aber Q' um y gedreht worden, so ist
„ = y' + tg. y = y' + x' tg. <?
' Vl + tg. 4 sec ' ?
_// *' — y'tg-y z'—y'tg-?
Z ~~
Vi + ty. ^ sec • 9
Die Lage der Trace p' geht dann über in
und somit der Querschnitt in
a tg. y . x — b sec. y z = 0 . . . Q".
Derselbe schliesst nun mit der xy den Winkel ein, welcher oben
^ genannt wurde; es ist somit
Aus (3) und (4) ist a und b zu bestimmen. Setzen wir in (3)
den Werth von b aus (4), so erhalten wir folgende quadratische
Gleichung in a
a % (tg.^ z . sec. y z -j- tg. y 3 ) — 2a tg. ip sec. y — tg. <p sec. y 2 — 0
und hieraus