in prismatischen Krystallen mit llili’e des polarisirten Lichtes.
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legen kann. Die Gleichung der letzteren erhält man aber, wenn man
in der allgemeinen Gleichung
x = az
y — b z
a und b aus der Relation
^ u ft -f- b ö t
~~ Ya 3 + l> 3 + t • V(Y + b~ + 1
bestimmt; man findet
(a— a) 3 4- (6 — &) 3 + (ab — ab) 3 = 0 ,
d. i. a = a
b == 6,
somit Gleichung der Drehungsaxe
x — az
V = bz
Die Ebene (2 , p) ist daher
V — bz = 0 ,
deren Durchschnitt mit Q'
y = bz
a 3 — 6 3 — 1
X ~ 2a
die Gleichung der aufgedrehten Trace darstellt. Es schliesst dieselbe
mit ihrer ursprünglichen Lage den Winkel (pp') ein, dessen Grösse
durch die Gleichung
cos (pp') =
« 3 — i 3 — 1
““ + + 1
(?)
gegeben ist.
2. Um die Werthe von a und b zu finden, schlage ich folgendes
Verfahren ein.
Ich suche an einem gegebenen Minerale, das eine Zwillingsfläche
zeigt, zuerst die Lage der Ringsysteme in dem einen Individuum.
Dies kann, wenn dieselben nicht ohnehin schon, wenn auch undeutlich,
wahrzunehmen sind, leicht an einem von dem zu untersuchenden
Stücke abgetrennten Theile geschehen; eine vorläufige Orientirung
genügt. In der gefundenen Richtung wird dann angeschliffen, bis
die Bilder deutlich und unverzogen ins Gesichtsfeld treten; auf das
zweite Individuum wird dabei nur insofern Rücksicht genommen,
dass man die Schlifffläche so führt, dass dasselbe dadurch möglichst
geschont wird. Die Vollendung des Schliffes zeigt der Soleil'sche