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hin und wieder Sandkörner festhalten, bemerkt man auch einzelne,
fest mit den aggregirten Goldkrystallen verwachsene Markasitkrystalle.
Dieselben stellen die Combination eines verticalen rhombischen
Prisma mit der Basisfläche dar und sind grünlichgelb, und zwei Paare
dieser Krystalle sind nach Art der Durchkreuzungszwillinge des Stauroliths
unter schiefen Winkeln verwachsen. Da sie aus den umgehenden
Goldkrystallen nicht herausgelöst werden konnten, ohne das
so kostbare Stück zu beschädigen, so beruht die Bestimmung, dass
diese Krystalle Markasitkrystalle sind, auf dem Urtheile über das
Aussehen. Unterstützt wird dasselbe durch eine kleine Partie salaktitischen
Pitticits? oder Brauneisenerzes? welche zwischen den Goldkrystallen
sichtbar ist und von der Zersetzung eines eisenhaltigen
Minerals berührt, so wie durch das Aussehen einer undeutlichen
Gruppe etwas grösserer der Gestalt nach unbestimmbarer grünlichgelber
fast speisgelber Krystalle.
Die ganze Gruppe der Goldkrystalle mit den begleitenden Mineralen,
von Yöröspatak in Siebenbürgen stammend, ist auf
krystallisirtem Quarz, dem Überzüge eines grauen unkenntlich gewordenen
Gesteins aufgewachsen.
5. Diamant, als Einschluss in Diamant. Ein wasserheller
Zwilling zweier nach dem Spinellgesetz verbundener Oktaeder, dünn
durch die vorherrschende Ausdehnung der beiden der Verwachsungsfläche
parallelen Oktaederflächen, regelmässig und scharf ausgebildet,
zeigt einen gerade in der Mitte der herrschenden Oktaederflächen
eingewachsenen Krystall, so als hätte man den Mittelpunkt
bezeichnen wollen. Dieser eingewachsene Krystall von weingelber
Farbe, lässt unter der Loupe und dem Mikroskope betrachtet, sich als
Diamantkrystall erkennen, welcher, ein Oktaeder darstellend, so in
den Zwilling eingewachsen ist, dass eine seiner prismatischen Axen
mit der rhomboedrischen Zwillingsaxe zusammenfällt und die entsprechende,
nach aussen zu liegende Oktaederkante in die Richtung
einer der Höhenlinie fällt, welche man in der herrschenden Oktaederfläche
des Zwillings zieht. Diese Kante ist abgestumpft durch
eine der Kantenlinie parallel gestreifte Fläche, wenn man den Krystall
unter mässiger Vergrösserung betrachtet, unter stärkerer dagegen
sieht man diese scheinbare Fläche als von Mangel an Stoff herrührend
an , und die Streifung zeigt den deutlichen Blätterdurchgang
parallel den Oktaederflächen, sich selbst als eine Folge unvollstän-