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178 He eg er. Beiträge zur Naturgeschichte der Insecten.
ist, und mit vielen, kaum y 3 so grossen Hautlöchelchen als die anderen
Hauttheile besäet ist, ohne dass ein organischer Zweck oder
sonstige regelmässige Bildung zu bemerken wäre.
Die sehr kleinen und zusammengesetzten Mundtheile habe ich
schon mehrmal zu zergliedern gesucht, konnte aber noch zu keiner
überzeugenden Kenntniss sämmtlicher Theile gelangen, da ihre Substanz
sehr spröde und gebrechlich, so wie die .Verbindungsmuskeln
zu straff sind.
Die Puppe (Nymphe), welche sich in der Larve ohne Veränderung
derselben bildet, ist um 3 / ä kürzer als die Larve; der Kopf und
die Augen sind vollkommen wie an der Fliege gebildet; der Brustkasten
und Hinterleib gleichbreit, kaum schmäler als der Kopf,
ersterer blau, letzterer schmutzigweiss, mit deutlich abgesetzten Abschnitten;
die Beine sind angezogen und fest anliegend, aber gelb;
die Flügelscheiden reichen nur bis in die Bütte des dritten Leibesabschnittes,
und die Füsse liegen in der Mitte zwischen den Flügelscheiden.
Erklärung der Abbildungen.
Taf. VI.
Fig. 1. Ein Ei,
„ 2. Die Larve,
„ 3. Der Kopf von der Seite,
„ 4 a. Eine Borstenkolbe von vorne,
„ 4 b. Dieselbe von der Seite,
„ 5. Ein Hauttheil,
„ 6. Der mittlere Theil des 10. Abschnittes,
verschieden vergrössert.
„ 7. Die Nymphe von vorne,
„ 8. Dieselbe vom Rücken,