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H e c g c r.
Seite glatt; der erste Leibesabschnitt (Brustkasten) ist am Bücken,
auf der Mitte gegen hinten, allmählich und leistenförmig erhaben, und
dadurch am Hinterrande stumpf zugespitzt; fast in der Mitte jeder
der Seiten dieses Abschnittes steht ein schwarzes, auf-und auswärts
gebogenes, spitzes Horn; am letzten Abschnitte sind die Stigmaten-Träger
wie bei der Made wieder zu sehen, und der Hinterrand
dieses Abschnittes ist mit zwei kurzen, braunen, hornigen und spitzen
Dornen bewaffnet.
Die Nymphe (Puppe) liegt erst drei bis vier Tage vor dem
Auskriechen als Fliege, in der Hülle förmlich gebildet; früher findet
man immer nur eine chaotische Schleimmasse, sie reift also nach
ihrer Bildung sehr schnell; sie ist um */ 4 kürzer als die Puppe, kaum
% so dick als lang, fast walzig, nur gegen hinten verschmälert; die
Beine sind aufgezogen, anliegend, die Füsse in der Mitte gepaart
beisammen.
Die Fliege ist bei Meigen u. A. wohl gut beschrieben, aber die
Zahl der Glieder der Fühler, Fig. 7, und die Bildung der Mundtheile,
Fig. 8 und 9 nicht genau angegeben, auch die drei runden, braunen
Nebenaugen am Scheitel, Fig., 6, nicht bemerkt.
DieFülder sind pilzförmig (nicht kugelich Meig.) zweigliederig,
mit langer, gegliederter und kurzbehaarter (nicht nackten) Borste
auf der Mitte des zweiten Gliedes; das erste Glied ist kaum y s so lang
als das zweite, walzig, nur wenig schmäler als lang; das zweite halbkugelig,
unten flach, da y o so breit als der Kopf, a / 3 so lang als breit,
dickhornig, dunkelbraun, sehr kurz aber dicht behaart; die Borste
beinahe fünfmal so lang als die beiden Glieder, am Grunde viergliederig,
y 3 so dick als das Wurzelglied, die Borstenglieder gleich gross,
zusammen kaum y 8 so lang als die Borste.
Der Saugerüssel und die Taster auch ganz eigentliümlich geformt;
ersterer ist sehr gross, lang vorgestreckt, die beiden Biisselsaugelappen
sind oben % so breit als der Kopf, nochmal so lang
als breit, unten sehr verschmälert, fast spitz; der Bücken des Rüssels
ist mit einem braunhornigen, gewölbten Schilde bedeckt, der mit
der vorragenden Oberlippe (Oberschnabel) bis an die Saugelappen
reichet.
Die beiden Taster sind dünnhornig, blass, bräunlichgelb, flach
pfriemenförmig, halb so lang als der vorgestreckte Biissel, am Grunde
fast % so breit als lang, eingliederig, gegen vorne schneidig, und