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Full text : Almanach Jahrgang 100.1950

 Jahressitzung 1950.

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schaft mit dem überragenden Cytologen und späteren
    Von 1928 bis 1945 war er
Professor der Biologie     
 Er starb in   am 4. Dezember
 1945. Er wurde durch mannigfache Ehrungen ausgezeichnet.
 Erwähnt sei nur, daß er 1927 bis 1931 Präsident
der „National    und 1930 Präsident der
„American      
war, 1933 erhielt er den Nobelpreis für Medizin,
In einem kurzen Bericht den wissenschaftlichen Ertrag
 seines Lebens zu schildern, ist eine Unmöglichkeit.
Vor allem seine Leistungen auf dem Gebiete der Vererbungslehre
 sind von so weitreichender, tiefschürfender,
an die Wurzeln der Lebensrätsel greifender Bedeutung,
daß nur eine kürzeste Skizzierung davon erfolgen kann.
Man müßte eigentlich heute von einem Mendelismus-Morganismus
 sprechen. Seine Weiterführung der Vererbungswissenschaft
 wurde denn auch als Hypermendelismus
 bezeichnet. Jedoch, selbst wenn man von diesem
revolutionierenden Beitrag in seiner Lebensarbeit absieht,
würden ihn seine Leistungen auf anderen Gebieten seines
Faches zu einem führenden und repräsentativen Zoologen
seiner Zeit erhoben haben.
Seine ersten Arbeiten waren deskriptiv-embryologischer
 Natur mit phylogenetisierendem Einschlag. 1895 war
er in  und anschließend an der Zoologischen
Station in  Hier befreundete er sich mit 
dem Begründer derselben, und mit  einem der Inauguratoren
 der experimentellen Embryologie. Dieser
hatte damals den Pfad des Vitalismus noch nicht betreten.
In  und hier bekam  die für seine
weiteren Arbeiten richtunggebenden Anregungen. Seine
            
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