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Full text : Almanach Jahrgang 100.1950

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schweren Unfall wurde er Ende 1916 in die Kartographische
 Abteilung als Sachverständiger für geodätische Arbeiten
 zum stellvertretenden Generalstab nach  einberufen,
 in welcher Stellung er bis zum Zusammenbruch
tätig war.
Nach seiner Rückkehr an die  Sternwarte
setzte  seine photometrischen Arbeiten mit unyvermindertem
 Eifer fort. Von den zahlreichen Beobachtungen,
 die in der Zeit des  Aufenthaltes, also in
den Jahren von 1902 bis 1928 durchgeführt wurden, sollen
hier nur die umfangreicheren Arbeiten wie die Bearbeitung
 der Marsoppositionen der Jahre 1898, 1901, 1909
und 1924, die photometrischen Studien über die Plejaden
und Hyaden, die zahlreichen Ortsnachweise für Veränderliche
 Sterne, die photometrischen Sternfolgen in der Umgebung
 der Veränderlichen, die zum Teil auf Wunsch der
  für   „Atlas 
 durchgeführt wurden, Erwähnung finden.
 war nicht nur ein vorzüglicher Beobachter, sondern
 auch ein Meister in der zeichnerischen, in bezug auf
Kontrast und Farbe einwandfreien Wiedergabe des gesehenen
 Fernrohrbildes. So verdanken wir ihm ausgezeichnete
 Bilder der Oberflächen der Planeten  und
 sowie des  in der Opposition von 1924,
Nach Verhandlungen, die sich über zwei Jahre hinzogen,
 nahm  1928 eine Berufung als Ordinarius für
praktische Astronomie an der   an und
übernahm damit auch die Leitung der Sternwarte,
    zur Zeit ihrer
Gründung eine der bestausgerüsteten und baulich schönsten
 Sternwarten  — war in den Jahren nach dem
ersten Weltkrieg stark vernachlässigt worden. Das Öster-
            
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