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Full text : Almanach Jahrgang 100.1950

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stellung am Rande der Großstadt nicht den hohen Anforderungen
 an die Meßgenauigkeit entsprachen.
Im Winter 1899/1900 nahm  an einer vom Direktor
 der Sternwarte, Prof.  geleiteten Expedition
teil, die ihn zur Beobachtung des Leonidenschwarms
nach   führte.
Mit 1. Jänner 1900 wurde er zum Adjunkten im
 Gradmessungsbureau ernannt, und damit
 begann für Prey eine Phase intensivster Tätigkeit.
Neben seiner amtlichen Arbeit, die in der Berechnung
von Längenunterschieden auf Grund der Resultate der
 Gradmessung aus den Jahren 1873 bis
1876 wie auch der Neubeobachtung der Längenunterschiede
    und
  bestand, begann er sich mit Problemen
der Höheren Geodäsie zu beschäftigen und arbeitete
überdies noch an seiner Habilitationsschrift, die die Bewegungsverhältnisse
 im System   zum Inhalt
hatte. Unter Benützung aller vorhandenen Beobachtungen
 der beiden hellen Komponenten des Systems versuchte
 aus den Störungen die Bahn der dritten, unsichtbaren
 Komponente abzuleiten. Dieses schwierige Problem
 hat  noch in drei weiteren Veröffentlichungen
behandelt, so daß „70  heute mit Recht in der
Literatur als „Preys  bezeichnet werden darf.
Bereits 1902 habilitierte sich  für Astronomie
und Höhere Geodäsie an der   und im
Jahre 1906 für dieselbe Fachgruppe an der 


Als    1907 "einer tückischen Infektion
zum Opfer fiel, wurde dessen neuerrichtete Sternwarte
in  welche von seiten der Akademie mit einem
            
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