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Full text : Almanach Jahrgang 100.1950

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an den Universitäten  und  Mathematik,
Physik, Astronomie und Kosmische Physik (Geophysik)
und promovierte im Januar 1905 an der  
 in  zum Doktor der Philosophie. Seiner Ausbildung
 nach war er vom Anfang seiner wissenschaftlichen
 Tätigkeit an ein vollwertiger Vertreter der Astronomie,
 Meteorologie, Geodäsie und Geophysik, und zwar
nicht nur in theoretischer, sondern auch in praktischer
Hinsicht. Für kurze Zeit war er nach Beendigung der
Studien Assistent an der Sternwarte in  und an den
meteorologischen Instituten in   und
 und kam 1908 an das k. k.  
in  von wo er am 1. Juni 1912 an das Gradmessungsbüro
 in  berufen wurde. Den ersten Weltkrieg
machte er als Reserveoffizier mit und wurde 1916 Leiter
des Feldwetterdienstes im Armeebereich der Isonzoarmee.
 Als 1921 das neue  Bundesamt für
 und Vermessungswesen errichtet wurde, wurde
 zum Chefastronom für den wissenschaftlichen
Vermessungsdienst ernannt. Dieser Abteilung obliegt der
geodätisch-astronomische sowie der geophysikalische Vermessungsdienst,
 welche Arbeiten  durch Errichtung
 einer Versuchsanstalt für geodätische Instrumente
und Zeitmesser besonders förderte. Ihm verdankt man
die ersten astronomischen Längenbestimmungen in 
 auf drahtlosem Wege, die Durchführung von ausgedehnten
 modernen Schwerkraftmessungen und in Zusammenarbeit
 mit der Zentralanstalt für Meteorologie
und Geodynamik in  die neue erdmagnetische Aufnahme
 von  Dieser seiner äußerst erfolgreichen
 Tätigkeit in diesem Institute ist vor allem die Weltgeltung
 desselben zuzuschreiben. In Anerkennung dieser
            
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