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Full text : Almanach Jahrgang 100.1950

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die Lage geraten, bei der Benützung diese gar zu gedrängte
 Ausdrucksweise beinahe störend zu empfinden,
zumal auch das Wortregister nur das Allernotwendigste
enthält.
An diesem Buche wird kein Forscher, der sich mit
sprachlichen Problemen von der ahd. bis in die neueste
Zeit befaßt, vorübergehen können, und dies ganz besonders
 auch deshalb, weil Schatz hier durch weitgehende
Berücksichtigung der  Sprachverhältnisse
auch jene Lücke ausgefüllt hat, die durch das Fehlen
der  Grammatik immer schmerzlicher
empfunden wurde,
Auch späterhin hat sich Schatz noch verschiedentlich
 mit Fragen der ahd. Grammatik befaßt und sich besonders
 in den beiden Aufsätzen „Zur  
 Ortsnamen“ (1928) in der Zs. f. Ortsnamenforschung
 4 und „Über die  
Personennamen‘“ (1935) in der ZfdA, 72 wichtige Einzelfragen
 auf dem schwierigen Gebiete der Namenforschung
geklärt.
Schon in den ersten Jahren seiner wissenschaftlichen
 Tätigkeit hat Schatz mehrere kleinere philologische
 Arbeiten veröffentlicht. Es handelt sich hauptsächlich
 um die Bearbeitung von Handschriftenfunden aus
heimatlichen Bibliotheken; die Arbeiten sind auch zum
größten Teile in der Zs. des Ferdinandeums in 
erschienen, z.B. „Eine neue  Freidankhand-Schrift“
 (1897), „Neue Stamser Bruchstücke der Weltchronik
    (1898), „Ein Stamser Bruchstück
 von   (1901), „Die  
      
(1915), schließlich „Eine Reimbibel des 12. Jahrhunderts.
            
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