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Full text : Almanach Jahrgang 100.1950

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ersten Weltkrieges seine Habilitation an der  Universität
 durchgeführt, so rückte er im Februar 1915 als
Kriegsfreiwilliger ein und erwarb als Batterieoffizier einer
Turmhaubitzbatterie auf der   in  die
silberne Tapferkeitsmedaille, wurde 1916 enthoben, um an
zwei Forschungsexpeditionen der Akademie der Wissenschaften
 nach  und  teilzunehmen,
dann aber, als sich die ständige Anwesenheit eines
Archäologen im besetzten  als notwendig erwies,
in die Orientabteilung des Kriegsministeriums kommandiert
 und dem Kommando des 19. Korps in  zugeteilt.
 Mehrmals an schweren Dysenterien und einmal
an Malaria tropica erkrankt, ist Praschniker bis zum
Kriegsende hauptsächlich im Westabschnitt der Vojussafront
 und deren Hinterland tätig gewesen. Die unter
größten Schwierigkeiten und Gefahren gewonnenen
Früchte seiner Kriegsarbeiten sind in den beiden Büchern
Archäologische Forschungen in  und 
(mit A,  verfaßt) und  und Malakastra
und mehreren kleineren Aufsätzen niedergelegt.
Aus den in der Notzeit nach Kriegsende im Winter-Semester
 1918/19 begonnenen Vorlesungen erwuchs 1921
die schöne Abhandlung:  Mykene, Dipylon (gedruckt
1924), im folgenden Jahr brachte eine Einladung des 
 in  die ersehnte Möglichkeit, die 
 und die in  vorhandenen Abgüsse von
Bruchstücken der Parthenonmetopen im  Museum
 zu studieren.
1923 führte den kurz vorher mit dem Titel eines
außerordentlichen Universitätsprofessors Ausgezeichneten
als Nachfolger   an die  
in  — ihn so durch sieben Jahre während der Vor-
            
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