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Full text : Almanach Jahrgang 100.1950

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zit

der erfreulichen Quellen- und Sachkunde der 
Papyrologenschule fortgeführt. Neue Anregungen für
politische und kulturgeschichtliche Ausbeute bieten dem
Hellenisten dann Papyri, die mit der Geschichte des alten
 zu tun haben. Zweimal nacheinander nimmt
 Anlaß, den viel verhandelten Brief des Kaisers
 an die Alexandriner in der Judenfrage zu behandeln
 (Rev. Egyptolog. II, 1924, pp. 71—75; 
   1925, pp. 5—19). In der Chronique
d’Egypte wissen  zu berichten: „Pierre
 aimait Alexandrie; il aimait la ville möediterranegenne
 d’aujourd’hui, si grecque encore, d’un hell&-nisme
 renouvele aux portes d’Egypte; il aimait ses longues
rues, fideles aux traces antiques, ses rivages pleins de
souvenirs et les menus objets de son Mus6e, temoins du
luxe exuberant des Grecs qui se sentirent soudain 
     offrait l’Egypte“ (1. e. p. 373). Auch
wem das Glück eigenen Augenscheins  versagt
blieb, dem steigen bei solcher Schilderung Bilder von einst
und jetzt auf, und er sieht im Geiste den gelehrten und
verehrten Mann in  von heute, den Blick in
die Jahrhunderte zurückgewendet, einmal zum flotten YpaAyApateic,
 der Briefe, Urkunden und Akten schreibt, ein
anderesmal mit gütigem Lächeln über ein Schulbüblein gebeugt,
 das, wie sein Nachfahre im rauhen Norden heute
noch, mit saurer Miene seufzend Buchstaben an Buchstaben
 reihend in sein Schulheft malt   
  „Un livre d’&colier du III® siecle avant JO.
Societe       1938).
Es ist nicht, auch nicht im ohnehin so geringen bisherigen
 Ausmaße, möglich, eine nach allen Seiten der
reichhaltigen wissenschaftlichen Arbeit dieses von Erfolg
            
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