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Die Jahressitzung 1950,
Nationen unerschüttert feststand, jetzt fühlte der angesehene
Gelehrte und geliebte Lehrer das immer stärker
werdende Bedürfnis einer über alle Einzelstudien sich erhebenden
These, einer den Namen einer antikrechtlichen
Monographie geradezu beispielhaft verdienenden und
rechtfertigenden Arbeit. Auch mit dem strengen Maßstab
einer französischen thöse de doectorat gemessen, ragt das
in der Bibliothe&que des Ecoles Francaises d’Athenes et de Rome Bibliothe&que des Ecoles Francaises d’Athenes et de Rome Bibliothe&que des Ecoles Francaises d’Athenes et de Rome Bibliothe&que des Ecoles Francaises d’Athenes et de Rome Bibliothe&que des Ecoles Francaises d’Athenes et de Rome Bibliothe&que des Ecoles Francaises d’Athenes et de Rome Bibliothe&que des Ecoles Francaises d’Athenes et de Rome
Bibliothe&que des Ecoles Francaises d’Athenes et de Rome als 114. Heft Paris 1911) erschienene Buch von
494 Seiten: „La vie municipale dans l’Egypte Romaine“ vie municipale dans l’Egypte Romaine“ vie municipale dans l’Egypte Romaine“ vie municipale dans l’Egypte Romaine“ vie municipale dans l’Egypte Romaine“
weit über eine Doktorsschrift bester Art hinaus. Das Buch
nimmt noch heute, 40 Jahre nach seinem Erscheinen, einen
ersten Platz in jeder Papyrologischen, aber auch jeder
antikrechtlichen Bibliothek ein, behandelt es doch das Verhältnis
von griechisch-autonomer Stadtstaatsauffassung
im Gebiete herrschenden mehrtausendjährig alten absolutistisch-monarchistischen
Staatsdenkens, also auf einem
Teilgebiete der Staatsverwaltung das große Problem des
Hellenismus in seiner Wirksamkeit in römischer Zeit.
Wie damals bei seinem Erscheinen das Buch eingehende
Würdigungen von sachkundiger Seite — es sei nur die
Rezensionsabhandlung von Collinet in der führenden Nouvelle
Revue historique de Droit Francais et etranger XXXVII Droit Francais et etranger XXXVII Droit Francais et etranger XXXVII Droit Francais et etranger XXXVII
Droit Francais et etranger XXXVII (1913) 259—263 genannt — erfahren hat, so
konnten nach einer Generation wieder die berufenen genannten
Gelehrten im Fachorgan der Chronique d’Egypte
der ins Einzelnste gehenden Quellenexegese und großen
Gesamtkonzeption rühmend gedenken. Nicht genug aber
mit diesem „Dissertationsbuche“, legte Jouguet noch die
Publikation der Papyrus de Theadelphie Papyrus de Theadelphie Papyrus de Theadelphie (1911) als Zweite,
jenes erste Werk ergänzende Arbeit vor: Bilder aus dem
Leben oder, richtiger gesagt, dem schon zum langsamen