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Full text : Almanach Jahrgang 100.1950

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Die Jahressitzung 1950.

tung zu. 1917 brachte einen völligen Zusammenbruch der
Goldgewinnung., Erst als man später für die Bezahlung
von Maschinen usw. aus dem Ausland Gold benötigte,
wurde die Goldgewinnung mit allen Mitteln unter Einsatz
 von zahlreichen Forschern und Bergbaukundigen
gefördert. So ist die  Goldgewinnung von 1921
bis 1935 von 1jato auf fast 200 jato gestiegen, während
vor 1914 die 50-jato-Grenze nie erreicht worden war. Den
verbesserten Gewinnungsverfahren entsprechend trat das
Berggold und das bei der Verhüttung der Erze anderer
Metalle gewonnene Gold dem Seifengold ebenbürtig an
die Seite, Damit ist  über dessen Goldgewinnung
 allerdings seit 1935 keine amtlichen Produktionszahlen
 bekannt sind, nach  an die zweite Stelle
der golderzeugenden Länder getreten.
Fassen wir zusammen:
Kupferzeit, etwa 1800 Jahre. Gesamtgewinnung ungefähr
 1000t. Produktionszentren 
Bronzezeit, etwa 1000 Jahre. Gesamtgewinnung ungefähr
 3000t.  behält die Führung. Ausdehnung
der Goldgewinnung auf die gesamten  Küstengebiete.
 Weiteres Vordringen in  Einsetzen
der Goldgewinnung im südlichen, mittleren und westlichen
 
Eisenzeit und  Kaiserzeit, etwa 1700 Jahre.
Gesamtgoldgewinnung ungefähr 7000t. Verlagerung des
Schwergewichtes der Gewinnung unter zunehmendem
Zurücktreten von  auf 
 etwa 1000 Jahre. Gesamtgoldgewinnung
ungefähr 2500t unter Vorherrschen der  und
 Produktionsgebiete.
In der Neuzeit hebt sich mit der Einschaltung der
            
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