durch den Druck veröffent. Arbeiten, 123
6. Münzen von den Kaisern und Königen Carl dem Dicken, Berengar
von Friaul Guido von Spoleto Guido von Spoleto Guido von Spoleto und seinem Sohne Lambert
dann von Arnulph von Kärnthen Arnulph von Kärnthen Arnulph von Kärnthen (allein und mit Berengar von etwa
880 —900 nach Chr Geburt, mit einer Münztafel; dann ein bisher
unbekannter Goldgulden vom Herzoge Rudolph IV Rudolph IV von Oesterreich
in Chme1l1’s österr. Geschichtsforscher 1838, Bd. I. S. 217—225.
Diese Abhandlung über die Karolinger und deren Prätendenten
von weiblicher Abkunft in Italien ging in französischer Bearbeitung
von L Deschamps L Deschamps unter dem Titel: Quelques monnoies des empereurs de la race Carlovingienne Quelques monnoies des empereurs de la race Carlovingienne Quelques monnoies des empereurs de la race Carlovingienne Quelques monnoies des empereurs de la race Carlovingienne
Quelques monnoies des empereurs de la race Carlovingienne Quelques monnoies des empereurs de la race Carlovingienne Quelques monnoies des empereurs de la race Carlovingienne Quelques monnoies des empereurs de la race Carlovingienne frappees en Italie in die Revue Numismatique,
pubblice par E Cartier et L de Ja Saussaye par E Cartier et L de Ja Saussaye par E Cartier et L de Ja Saussaye par E Cartier et L de Ja Saussaye par E Cartier et L de Ja Saussaye par E Cartier et L de Ja Saussaye par E Cartier et L de Ja Saussaye par E Cartier et L de Ja Saussaye Blois
et Paris Tom IV. 1839, p. 371 etc. über.
7. Zweibisher unbekannte tirolische Silbermünzen von Rudolph IV Rudolph IV
Herzoge von Oesterreich als Grafen von Tirol von Tirol und von Meinhard IT Meinhard IT
mit Abbildungen in der neuen Zeitschrift des Ferdinandeums, Bändchen
If. 1836, S. 119-—126,
8. Beantwortung einer numismatischen Frage über die Lösung der
Umschrift einer Silbermünze vom Jahre 1546 im Tiroler Boten 1841,
Nr. 41; daselbst Nr. 48,
In den Anzeigeblättern der Wiener Jahrbücher der Literatur sind
von Bergmann nachstehende numismatische Abhandlungen :
9. Zwei Medaillen auf den Freiherrn Vincenz von Muschinger Vincenz von Muschinger Vincenz von Muschinger
Herrn von Gumpendorf und Rosenburg ete. in Oesterreich mit einem
Abrisse von dessen Leben. 1838. Bd. LXXXIV Anz. Bl. S. 17—22.
10. Untersuchungen über das älteste Münzrecht zu Lieding (im
3. 975) und Friesach (im J. 1015), wie auch der salzburgischen Suffragan-Bischöfe
; über die herzoglichen Münzstätten zu St Veit St Veit
Völkermarkt, Laibach und Landestrost, die bambergischen zu Villach
und Griffen etc. in Imnerösterreich; endlich zu Neunkirchen
am Steinfelde (vor 1136), Enns Linz und Freistadt in Oesterreich
1843. Bd. CI Anz. Bl. 1-30. Vgl. Dr. Bernhard Köhne’s Bernhard Köhne’s Zeitschrift für Münzkunde
Zeitschrift für Münzkunde Zeitschrift für Münzkunde etc. Bd. IM. S. 239 f.: Revue Numismatique 1343,
Tom VIIT, p. 318—320,
411. a) Das Münzrecht der gefürsteten Grafen von Cilli (vom 30,
Nov. 1436) und die denselben fälschlich zugetheilten Münzen der
Reichsgrafen von Erbach &) das Münzrecht (von 1507), die Münzen
und Medaillen des gräflichen Geschlechtes von Hardegg-Glatz nebst
Beschreibung und historischer Erläuterung der Münzen der Grafschaft
Glatz 1843, Bd. CIM S. 29—50; bei Dr. Köhne Bd, MI, S. 390 f.;
Revue Numismatique, Tom 1X, p. 392—39%.