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Full text : Almanach Jahrgang 001.1851

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Preis - Aufgaben,

vie und Philosophie, nicht weniger hoch anzuschlagen.
Schon jetzt ist dieser wohlthätige Einfluss auf die Erweiterung
 und Sicherstellung der ältesten Geschichte der
Menschheit sichtbar genug; hoffentlich dürfte auch die Zeit
nicht mehr sehr ferne sein, wo die allgemeine Sprachwissenschaft
 oder Sprachphilosophie auf die Gestaltung
und weitere Fortbildung der gesammten Philosophie förderlich
 und wohlthätig einwirken wird.
Wenn wir einige zwar alte und kernhafte, aber der
indoeuropäischen Sprachfamilie unmittelbar nicht verwandte
 Stämme, als: Magyaren,  Basken, Türken
 u. 8. w. ausnehmen, so sind es nur drei grosse, jetzt
zwar geschiedene, aber in der Wurzel und Wiege verwandte
 Stämme, welche seit der vorhistorischen Zeit die
ausgedehntesten Länder - Räume von  bewohnen:
 Romanier und  Die zwei zuerst genannten
 besitzen bereits in den grossartigen und umfassenden
Werken von   und  
historisch-comparative Grammatiken, welche durch Reichhaltigkeit
 des Stoffes und Gründlichkeit der Bearbeitung
vollkommen geeignet sind, einerseits der grammatischen
Pflege der lebenden väterländischen Sprachen eine feste
Basis zu geben, andererseits aber der höheren allgemeinen
 Sprachwissenschaft ein kritisch gesichertes und mehodisch
 geordnetes Material zur weiteren Verarbeitung
zu liefern. Ganz anders verhält es sich mit dem dritten,
dem  Stamme. Dieser entbehrt bis auf den
heutigen Tag, ungeachtet mancher treffßicher Vorarbeien
 über einzelne Dialekte , noch immer eine sie alle
yleichmässig umschliessende, methodisch bearbeitete verzleichende
 Grammatik, und noch immer wird der lebhafte
Wunsch nach einem solchen Werke von Sprachforschern
            
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