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Full text : Der Tourist auf der Südbahn von Wien bis Triest

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Payerbach in 11/4 Stunde und in weiterer 1/ Stunde
nach  oder in 11/. Stunde über Schlöglmühl
hinaus nach 
Wir kehren in den tlitzgraben zuruck, um den Wanderer
dort weiter zu geleiten. Wer die Burg Klam unbesichtigt
lassen will, der geht am Jaͤgerhause (wo, wie vorhin erwähnt,
der Weg rechts aufwärts zur Burg führt) vorüber, geradeaus
weiter. Ich bemerke noch, daß an Jaͤgerhause eine kleine
Gastwirthschaft hergerichtet ist Der Weg führt im steten
Wechsel grandioser Felsscenerien bis gegen die Weinzettelwand,
da hier die alte Straße durch die Felsensprengungen zum Baue
der eben durch die Weinzettelwand führenden Eisenbahn ver⸗
schüttet ist, in neuer Richtung links ab, und in einer großen
Krümmung dann wieder zurück zu dem Gasthause zum Spieß.
Von dort weiter wandernd gegen die Thalgegend gelangen wir, die
Bollerswan dzur Rechten, an die „kalte Rinne“, wo der
größte der Viadukte der Bahn über das Thal geworfen ist. Wir
wanderten vom Eingange des Atlitzgrabens bis zum Spießwirths⸗
hause wohl 114 Stunde, dann 14 Stunde zur kalten Rinne.
Hier ist die Baukolonie des Herrn Tallachini angelegt, und Alles
wimmelt ringums von fleißigen Aubeilern. Eine fahrbare
Straße führt rechts hinan zur Eisenbahn auf den Viadukt
und zu dem Tunnel der Bollerswand. (Man sehe hierüber
die Schilderung der Eisenbahn.) Wir gehen unter dem Via—
dukte durch, bis an das Ende des Thales und steigen dort,
der Straße folgend, hinan zum Gehöfte des Ortbaners,
und dann jenseits hinab in die Prein (von der kalten Rinne zum
Ortbauer Stunde, von dort 1 Stunde hinab in das Thal
der Prein). Ich bemerke auch, daß unmittelbar vor der
Erhebung des Berges zum Ortbauer, am Schlusse der
kalten Rinne, links an der Kohlstaätte ein Seitenweg sich
öffnet, auf welchem dann rechts aufsteigend zum Falken—
stein loch, einer höchst intereffanten aber schwer zugängigen
Höhle, auch ein Waldweg auf das Plateau, zum Ort—⸗
bauerhof hinausführt.
            
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