Skip to main content Jump to sidebar

Full text : Der Tourist auf der Südbahn von Wien bis Triest

44

Gegen Osten steigt man hinab vom Gipfel zu der Vor—
auer-Schwaig 1 starke Stunde, dann zur Hofsag (GGof—
sägemühle) Stunden und kommt daun 
auf die Straße von  nach Graͤtz.
Diese Straße selbst endlich fuührt von  über den
 auf der schönen, oben geschilderten Straße, uͤber
Mönnichkiͤrchen bis an die steyerische Graͤnze (höchster
Punkt 3010 Fuß —A hinab
in den  nach  (Gosthaus zum Lamm). Auf
der jenseitigen Höhe liegt das Städtchen  Von
 hierher 4 Stunden.  hat gegen 1200 Ein⸗
wohner. (Gasthaus beim Fleischer.) Von Friedberg geht es sodann
über Stegersbach und Dechantskirchen, an dem herrlich
gelegenen Bergschloß Thalberg vorüber, nach Lafnitz
und dann über Grafendorf nach  Von Friedberg
hierher 3 Stunden.  ist ein Städtchen von mehr
als 1100 Einwohnern. 2Vorstadie: Ungar⸗ und Graͤtzer⸗Vor—⸗
stadt. Schloß des Fürsten Paar. Schoͤne Dechantei—
kirche zu St. Martin. Wallfahrt Maria-Lebern,
Römersteine. Gasthaus zum Brandhofe. Von 
durch Hügelland über Schildbach, Kaindorf und Ho?
fing nach Markt  300 Einwohner. (Von hier
ist ein schoͤner Seitenausflug nach der Veste Herberstein,
Burg Schielleiten, Stubenberg und dem Passe Freien—
berg⸗-Klam zu machen.) Von Prͤschelsdorf daun über
Besendorf nach Gleisdorf. Markt im Raabthale mit
1000 Einwohnern. Piaristenkloster und Hauptschule, 1746
errichtet. Von  nach Gleisdorf 83 bis 6 Stun—
den. Von Gleisdorf über den Schillingsdorferberg und
durch St. Leonhard nach Grätz 3 Stunden. Ueber Graͤtz
sehe man Sektion IV. Die Angaben sind fuͤr Fußwanderet
berechnet. Man kann aber die ganze Strecke von Neustadt
bis Grätz zu Wagen machen, denn die Straße ist gut und
zu allen Zeiten fahrbar. Es ist dieß der nächste Faͤhrweg
nach Graͤtz. Man darf von Reustadt nach Gratz 14 bis 18
Fahrstunden rechnen; die Gegend ist zwar schön, doch bei
weitem weniger reizend, als jene, welche sich bei der Fahrt
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.