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Full text : Der Tourist auf der Südbahn von Wien bis Triest

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Piazza del ponterosso., Von der Kirche
   zieht sich der 1755 erbaute Kanal,
nächst dem   in das Meer mündend hin. Er
traͤzt größere Schiff?e. In seiner Mitte führt die sogenannte
rothe Bruͤcke (Ponte rosso) über ihn, und verbindet die leb⸗
haflesten Staditbeile.
Der Fischphatz (La Pescheria), sehr belebt durch
den Fischmarkt.
prazza della Doghana.
Piazza dei Caradori.
Piazza San Giovanni.
Piazza Godolla.
Piazza della Caserma.
—V—
piazza Giuseppina.
Längs der  zieht die schöne Riva Carciotti mit
ihrer Verlängerung bis zum alten Lazarethe hin. — Wesent⸗
liche Verarößerungen und Verschönerungen der Stadt sind im
Werke. Zu den sehenswerthesten derselben wird ohne Zweifel
der Bahnhof in seiner einstigen Vellendung gehören. Nächst der
Corsia Siadion soll ein ganz neuer Stadttheil entstehen, es
wird dort auch eine neue Kirche gebaut.
Aus Befehl Sr. Maj .stät werden großartige Hafen⸗Re⸗
qgulirunasbauten vorgenommen, welche sich von der Wurzel des
Mlo San Carlo bis zum Molo Porporello erstrecken. Der
Alie kleine Hafen Mandracchio (nächst dem Fischplatze und
der Piazza grande) wird verschuͤttet. Die Buͤrgerbatterie ist
demolirt Ein bequemer Verbindunasweg laͤngs des Meeres⸗
ufers mit dem Bahnbofe wird angelegt.
Triest ist eine reichsunmittelbare Stadt und bildet ein
eigenes Kronland mit einem Statthalter. Es befindet sich
hier ein Stadtmagistrat und eine k. k. Polizei⸗Direktion. Fer—
der die k. k. Central-Seebehörde, mit allen ihr unterstehenden
maritimen Behörden, dann die . Finanz⸗Landesdirektion
für das Küstenland und Dalmatien, Hauptzollamt, Finanz⸗
            
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