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Full text : Der Tourist auf der Südbahn von Wien bis Triest

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grätz fort und nähern uns der Gränze von  welche
wir in 3 Stunden exreichen. Es ist die  welche hier
die Graͤnze bildet. Der Weg von  hierher ist
sehr angenehm. Besonders malerisch zeigt sich westlich (links)
  und östlich (rechts) die doppelthürmige Kircht
zu   Der Uebergang der  konnte bis in
die neueste Zeit nur mittelst ciner fliegenden Brücke geschehen,
bis endlich der Besitzer der Herrschaft  (an der
steyrischen Seite) den Entschluß faßte, eine solide Brücke zur
steten ungestörten Verbindung der beiden Ufer herzustellen und
diesen patriotischen Entschluß im Jahre 1839 ausführte. —
Am jenseitigen Ufer gelangen wir sodann nach Unter-Drau—
 Maͤrkt mit etwa“so Häusern und über 400 Einwoh—
uneru. Die Fortsetzung der Reise von hier, und die Verbin
duug mit allen Ausfluͤgen der fruͤberen Sektionen kann auf
zwei Routen geschehen, nämlich durch das Lavantthal oder
über  und Eibisswald.
a. Durch das Lavantthal:  
  Stunden nach  ünd, Markt an der Einmün
dung, der  in die  mit60 Häusern und über
300 Einwohnern. Von hier in 2 Stunden nach  
Markt mit etwa 80 Häusern und über 300 Einwohnern.
 1300 gestiftet, 1786 unter Kaiser 
aufgehoben, 1809 wieder mit Priestern aus dem uͤralt berühm—
ten Kloster     besetzt und aufge⸗
richtet. Auch wurden aus St. Blasien die Leichen der Habs⸗
burgischen Fürsten hierher übertragen, welche 1771 aus den
alten Grüften in Basel uͤnd Koönigsfelden in das von Probst
Gerbert in St. Biasien neu abaunß, Mausoleum versetzt wor
den waren. Sie ruhen nun hier im Gruftgewölbe uter dem
Hochaltare. Von Sti. Paul abermals 2 Stunden nach St.
Andrä. Ueber die wentere Fortsetzung des Weges nach Ju—
denburg oder Leoben, sehe man oͤben S. 221-228.
b. Von Unter-Draͤu  der Poststraße folgend nach
Hoheunmauthen; Markt, zu welchem im Ganzen gegen 90
Häuser und gegen 600 Einwohler gehoören (wendisch: Mautha).
Pfarre zu St. Margaucth. Eisenwerke u. s. w“ Von hier
            
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