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Full text : Der Tourist auf der Südbahn von Wien bis Triest

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unterlassen werden sollte, so könnte man von  aus dieselbe
zu Wagen antreten, wo man in kleiner Tagereise zeitig genug nach
Oberburg gelangt, so daß man noch das Archiv, die schöne
Kirche u. f. w. besichtigen kann. Früh Morgens am nächsten
Tage wäre dann die durchaus nicht anstrengende Wanderung auf
die Menina anzutreten, wo man Mittags wieder in Ober—
 zurück sein, und den Nachmittag zu einer Exkursion nach
St.  und Neustift verwendenß koͤnnte. Am dritten
Tage von  uͤber  und Laufen nach Leutsch⸗
dorf; ein nur kleiner Tagemarsch, aber man wird gut thun,
in Leutschdorf zu bleiben, um die Kräfte für den nachsten
Tag zu sparen. Rüstige Wanderer gelangen aber leicht in
einem Tage von Oberburg bis Sulzbach, 8, boͤchsteus 9
Stunden.“ (Von Oberbuͤrg nach Leutschdorf höchstens 3
Stunden). Am Aten Tage Besichtigung des Sulzbachthales.
Wenn man sich damit begnuͤgt, nur bis an den Pleßnigg⸗
Hof zu gehen, und nicht bis zur Okreshel hinanzusteigen, so
kann man Abends leicht wieder in Leutschdorf zurück sein.
Will man aber hinaufsteigen zur Okreshel, so wird man
wohl in Sulzbach bei dem Herrn Pfarrer übernachten mögen.
Will man auf dem oben geschilderten Weg von Sulzbach uͤber
Leutschdorf, St. Anton und den Podvohaulek nach Stein
gehen, so ist dies ein forcirter Marsch für einen Tag (an 10
Stunden). Bei der Rückkehr auf dem Wege nach Eilly be—
darf es hier keiner weitern Andeutung. Man wird sich hier
nach dem Ermessen der eigenen Kraft die Auhaͤlts— und Ruhe⸗
punkte selbst leicht bestimmen können. — Ziemlich gute Unter—
kunft findet man anf der belebten Straße in allen groͤßeren
Orten, in Laufen, Rietz, VPraßberg, Fraßlauu. s. w

Ausflug von  in das  
und dessen Umgebung.

Das in neuester Zeit besonders als Damenbad in aus—
gezeichneten Ruf gelangte und von Jahr zu Jahr zahlreicher
besuchte   zu  gewoͤhnlich Neuhanser—
            
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